DRGSystemDeutschland

N97.1Sterilität tubaren Ursprungs bei der Frau

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25
Weibliche Unfruchtbarkeit / Fisteln mit Beteiligung des Genitaltraktes — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblich
Primär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55
Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Im Zusammenhang mit angeborener Anomalie der Tuba uterina

Tubenspasmus

Tubenstenose

Tubenverschluss

Diagnosehäufigkeit

Rang 1709 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,006 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 33 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1010,10 %–
18 bis unter 20 Jahre1010,10 %–
20 bis unter 25 Jahre410414,1 %1,6
25 bis unter 30 Jahre208020821 %1,5
30 bis unter 35 Jahre365036537 %1,5
35 bis unter 40 Jahre264026427 %1,6
40 bis unter 45 Jahre960969,7 %1,5
45 bis unter 50 Jahre120121,2 %1,3
50 bis unter 55 Jahre000–2,0
55 bis unter 60 Jahre000–1,0
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

1.843 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (100 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe100 %1.836
  • Chirurgie0,22 %4
  • Geburtshilfe0,11 %2
  • Unfallchirurgie0,054 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N97.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis24

Bilaterale Obstruktion der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Eileiterblockade
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Eileiterverschluss
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Erworbene Atresie der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Erworbene Eileiteratresie
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Infertilität bei Anomalie der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Infertilität bei Krankheit der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Nichtdurchlässiger Eileiter
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Obliteration der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Obstruktion der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Primäre tubare Sterilität
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Sekundäre tubare Sterilität
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Spasmus der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Stenose der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Striktur der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Tubare Sterilität
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
▸ noch 8 Einträge
Tubare Sterilität bei angeborener Anomalie der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Tubenspasmus
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Tubenstenose
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Tubenundurchgängigkeit
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Tubenverschluss
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Undurchgängiger Eileiter
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Verschluss der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1
Weibliche Unfruchtbarkeit durch peritubare Adhäsion
PrimärschlüsselPrimär†:N97.1

Änderungen

2010Bestand
Sterilität tubaren Ursprungs bei der Frau

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte