N94.1 Dyspareunie

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSANicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 124Altersbeschränkung: 12 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Exklusive:

Psychogene Dyspareunie F52.6

Diagnosehäufigkeit

144 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 30 bis unter 35 Jahre · 82 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’22

Rang 3633 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 37 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre2021,4 %1,0
18 bis unter 20 Jahre5053,5 %1,2
20 bis unter 25 Jahre1701712 %1,4
25 bis unter 30 Jahre1801813 %1,5
30 bis unter 35 Jahre2102115 %1,5
35 bis unter 40 Jahre2102115 %2,0
40 bis unter 45 Jahre1901913 %2,1
45 bis unter 50 Jahre6064,2 %1,5
50 bis unter 55 Jahre120128,3 %2,3
55 bis unter 60 Jahre120128,3 %2,2
60 bis unter 65 Jahre7074,9 %1,1
65 bis unter 70 Jahre2021,4 %2,0
70 bis unter 75 Jahre2021,4 %1,0
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

4.178 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (82 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe82 %3.421
  • Pädiatrie8,7 %365
  • Chirurgie3,7 %154
  • Innere Medizin2,5 %103
  • Sonstige Fachabteilung0,89 %37
  • Übrige 14 Abteilungen2,3 %98
▸ Übrige einzeln
  • Gefäßchirurgie0,57 %24
  • Kinderchirurgie0,57 %24
  • Strahlenheilkunde0,41 %17
  • Gastroenterologie0,31 %13
  • Urologie0,22 %9
  • Geburtshilfe0,048 %2
  • Neurochirurgie0,048 %2
  • Herzchirurgie0,024 %1
  • Intensivmedizin0,024 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,024 %1
  • Neurologie0,024 %1
  • Orthopädie0,024 %1
  • Unfallchirurgie0,024 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,024 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N94.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis9

Chronische Dyspareunie
Primärschlüssel
Dyspareunie
Primärschlüssel
Koitalgie
Primärschlüssel
Schmerzhafter Koitus
Primärschlüssel
Schmerzhafter Koitus bei der Frau
Primärschlüssel
Schmerzhafter weiblicher Koitus
Primärschlüssel
Sekundäre Dyspareunie
Primärschlüssel
Weibliche Algopareunie
Primärschlüssel
Weibliche Dyspareunie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Dyspareunie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte