N94.1 Dyspareunie

ICD-10-GM 2014Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
weiblichAusschließlich für weibliche Patienten (Muss-Kriterium). Ein abweichendes Geschlecht wertet der Grouper als Fehler.
12 – 124Altersbeschränkung: 12 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Exklusive:

Psychogene Dyspareunie F52.6

Alphabetisches Verzeichnis9

Chronische Dyspareunie
Primärschlüssel
Dyspareunie
Primärschlüssel
Koitalgie
Primärschlüssel
Schmerzhafter Koitus
Primärschlüssel
Schmerzhafter Koitus bei der Frau
Primärschlüssel
Schmerzhafter weiblicher Koitus
Primärschlüssel
Sekundäre Dyspareunie
Primärschlüssel
Weibliche Algopareunie
Primärschlüssel
Weibliche Dyspareunie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Dyspareunie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2014 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte