N92.0 Zu starke oder zu häufige Menstruation bei regelmäßigem Menstruationszyklus

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSANicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
10 – 59Altersbeschränkung: 10 Jahre – 59 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Hypermenorrhoe o.n.A.

Menorrhagie o.n.A.

Polymenorrhoe

Diagnosehäufigkeit

8.825 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 40 bis unter 45 Jahre · 97 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’22

Rang 369 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,051 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 43 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre590590,67 %2,7
15 bis unter 18 Jahre540540,61 %2,1
18 bis unter 20 Jahre490490,56 %1,9
20 bis unter 25 Jahre19601962,2 %1,8
25 bis unter 30 Jahre25902592,9 %1,9
30 bis unter 35 Jahre79607969,0 %2,4
35 bis unter 40 Jahre1.60501.60518 %2,4
40 bis unter 45 Jahre2.39802.39827 %2,5
45 bis unter 50 Jahre2.18702.18725 %2,3
50 bis unter 55 Jahre1.06601.06612 %2,4
55 bis unter 60 Jahre14001401,6 %2,4
60 bis unter 65 Jahre7070,079 %3,3
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre3030,034 %5,0
75 bis unter 80 Jahre4040,045 %3,5
80 bis unter 85 Jahre1010,011 %2,0
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre1010,011 %3,0
ab 95 Jahren000––

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 1,8 Tagen (20 bis unter 25 Jahre) und ⌀ 2,5 Tagen (40 bis unter 45 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

14.567 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (97 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe97 %14.106
  • Innere Medizin1,3 %189
  • Pädiatrie0,87 %127
  • Gastroenterologie0,28 %41
  • Chirurgie0,25 %36
  • Übrige 9 Abteilungen0,47 %68
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung0,17 %25
  • Intensivmedizin0,076 %11
  • Urologie0,076 %11
  • Geburtshilfe0,048 %7
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,034 %5
  • Kardiologie0,034 %5
  • Pneumologie0,014 %2
  • Nephrologie0,007 %1
  • Neurologie0,007 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N92.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis9

Epimenorrhoe
Primärschlüssel
Häufige Menstruation
Primärschlüssel
Hypermenorrhoe
Primärschlüssel
Menorrhagie
Primärschlüssel
Polymenorrhoe
Primärschlüssel
Primäre Menorrhagie
Primärschlüssel
Starke Menstruation
Primärschlüssel
Übermäßig starke Menstruation bei regelmäßigem Menstruationszyklus
Primärschlüssel
Zu starke Menstruation bei regelmäßigem Menstruationszyklus
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Zu starke oder zu häufige Menstruation bei regelmäßigem Menstruationszyklus

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte