DRGSystemDeutschland

N92.0Zu starke oder zu häufige Menstruation bei regelmäßigem Menstruationszyklus

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25
Nicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblich
Primär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
10 – 59
Altersbeschränkung: 10 Jahre – 59 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Hypermenorrhoe o.n.A.

Menorrhagie o.n.A.

Polymenorrhoe

Diagnosehäufigkeit

Rang 390 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,048 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 42 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre930931,1 %2,4
15 bis unter 18 Jahre780780,91 %2,0
18 bis unter 20 Jahre740740,87 %2,0
20 bis unter 25 Jahre22102212,6 %2,1
25 bis unter 30 Jahre32403243,8 %2,0
30 bis unter 35 Jahre79807989,4 %2,2
35 bis unter 40 Jahre1.69401.69420 %2,2
40 bis unter 45 Jahre2.28502.28527 %2,4
45 bis unter 50 Jahre1.96201.96223 %2,4
50 bis unter 55 Jahre869086910 %2,3
55 bis unter 60 Jahre11101111,3 %2,2
60 bis unter 65 Jahre130130,15 %1,6
65 bis unter 70 Jahre1010,012 %1,0
70 bis unter 75 Jahre2020,023 %3,5
75 bis unter 80 Jahre4040,047 %7,5
80 bis unter 85 Jahre000–1,0
85 bis unter 90 Jahre1010,012 %–
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

15.144 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (97 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe97 %14.744
  • Innere Medizin1,0 %156
  • Pädiatrie0,89 %135
  • Gastroenterologie0,24 %36
  • Chirurgie0,18 %28
  • Übrige 12 Abteilungen0,30 %45
▸ Übrige einzeln
  • Urologie0,086 %13
  • Intensivmedizin0,059 %9
  • Kardiologie0,059 %9
  • Sonstige Fachabteilung0,026 %4
  • Geburtshilfe0,013 %2
  • Strahlenheilkunde0,013 %2
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,007 %1
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,007 %1
  • Kinderkardiologie0,007 %1
  • Nephrologie0,007 %1
  • Neurologie0,007 %1
  • Plastische Chirurgie0,007 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N92.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis9

Epimenorrhoe
PrimärschlüsselPrimär†:N92.0
Häufige Menstruation
PrimärschlüsselPrimär†:N92.0
Hypermenorrhoe
PrimärschlüsselPrimär†:N92.0
Menorrhagie
PrimärschlüsselPrimär†:N92.0
Polymenorrhoe
PrimärschlüsselPrimär†:N92.0
Primäre Menorrhagie
PrimärschlüsselPrimär†:N92.0
Starke Menstruation
PrimärschlüsselPrimär†:N92.0
Übermäßig starke Menstruation bei regelmäßigem Menstruationszyklus
PrimärschlüsselPrimär†:N92.0
Zu starke Menstruation bei regelmäßigem Menstruationszyklus
PrimärschlüsselPrimär†:N92.0

Änderungen

2010Bestand
Zu starke oder zu häufige Menstruation bei regelmäßigem Menstruationszyklus

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte