N88.3 Zervixinsuffizienz

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSANicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
Inklusive:

Untersuchung und Betreuung einer Nichtschwangeren bei (Verdacht auf) Zervixinsuffizienz

Exklusive:

Schädigung des Fetus oder Neugeborenen durch Zervixinsuffizienz P01.0

Zervixinsuffizienz als Schwangerschaftskomplikation O34.3-

Diagnosehäufigkeit

33 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 30 bis unter 35 Jahre · 98 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’23

Rang 5200 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 31 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre2026,1 %1,0
20 bis unter 25 Jahre50515 %4,2
25 bis unter 30 Jahre80824 %2,3
30 bis unter 35 Jahre1201236 %2,8
35 bis unter 40 Jahre50515 %4,0
40 bis unter 45 Jahre1013,0 %2,0
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

773 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (98 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe98 %755
  • Geburtshilfe0,78 %6
  • Innere Medizin0,78 %6
  • Chirurgie0,39 %3
  • Gastroenterologie0,13 %1
  • Übrige 2 Abteilungen0,26 %2
▸ Übrige einzeln
  • Plastische Chirurgie0,13 %1
  • Urologie0,13 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N88.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis13

Betreuung einer Nichtschwangeren bei Verdacht auf Insuffizienz der Cervix uteri
Primärschlüssel
Betreuung einer Nichtschwangeren bei Verdacht auf Zervixinsuffizienz
Primärschlüssel
Dilatation der Cervix uteri
Primärschlüssel
Insuffizienz der Cervix uteri
Primärschlüssel
Insuffizienz der Cervix uteri einer Nichtschwangeren
Primärschlüssel
Öffnung der Cervix uteri
Primärschlüssel
Untersuchung einer Nichtschwangeren bei Verdacht auf Insuffizienz der Cervix uteri
Primärschlüssel
Untersuchung einer Nichtschwangeren bei Verdacht auf Zervixinsuffizienz
Primärschlüssel
Zervixdilatation
Primärschlüssel
Zervixerweiterung
Primärschlüssel
Zervixinsuffizienz
Primärschlüssel
Zervixinsuffizienz einer Nichtschwangeren
Primärschlüssel
Zervixöffnung des Uterus
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Zervixinsuffizienz

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte