N84.1 Polyp der Cervix uteri

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSANicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
Inklusive:

Schleimhautpolyp der Zervix

Diagnosehäufigkeit

1.215 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 50 bis unter 55 Jahre · 99 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’23

Rang 1530 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,007 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 55 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr1010,082 %9,0
1 bis unter 5 Jahre1010,082 %1,0
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre6060,49 %1,0
25 bis unter 30 Jahre100100,82 %1,2
30 bis unter 35 Jahre370373,0 %1,8
35 bis unter 40 Jahre760766,3 %1,6
40 bis unter 45 Jahre10201028,4 %1,7
45 bis unter 50 Jahre186018615 %1,4
50 bis unter 55 Jahre189018916 %1,4
55 bis unter 60 Jahre169016914 %1,5
60 bis unter 65 Jahre135013511 %1,3
65 bis unter 70 Jahre940947,7 %2,2
70 bis unter 75 Jahre830836,8 %1,8
75 bis unter 80 Jahre540544,4 %1,4
80 bis unter 85 Jahre490494,0 %1,9
85 bis unter 90 Jahre190191,6 %2,4
90 bis unter 95 Jahre4040,33 %3,8
ab 95 Jahren000––

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 1,3 Tagen (60 bis unter 65 Jahre) und ⌀ 2,2 Tagen (65 bis unter 70 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

8.216 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (99 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe99 %8.107
  • Innere Medizin0,35 %29
  • Chirurgie0,28 %23
  • Urologie0,27 %22
  • Intensivmedizin0,11 %9
  • Übrige 11 Abteilungen0,32 %26
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie0,073 %6
  • Kardiologie0,049 %4
  • Kinderchirurgie0,049 %4
  • Geburtshilfe0,037 %3
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,024 %2
  • Neurologie0,024 %2
  • Gefäßchirurgie0,012 %1
  • Nephrologie0,012 %1
  • Pneumologie0,012 %1
  • Pädiatrie0,012 %1
  • Unfallchirurgie0,012 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N84.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis8

Endozervikaler Polyp
Primärschlüssel
Muköser Polyp der Cervix uteri
Primärschlüssel
Muköser Zervixpolyp
Primärschlüssel
Polyp der Cervix uteri
Primärschlüssel
Polyp der Schleimhaut der Cervix uteri
Primärschlüssel
Portiopolyp
Primärschlüssel
Zervixpolyp
Primärschlüssel
Zervixschleimhautpolyp
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Polyp der Cervix uteri

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte