N83.9 Nichtentzündliche Krankheit des Ovars, der Tuba uterina und des Lig. latum uteri, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2025Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSANicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.

Diagnosehäufigkeit

59 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 50 bis unter 55 Jahre · 89 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’24

Rang 4526 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 43 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000–1,0
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000–2,0
10 bis unter 15 Jahre000–1,9
15 bis unter 18 Jahre1011,7 %2,5
18 bis unter 20 Jahre1011,7 %1,5
20 bis unter 25 Jahre5058,5 %2,0
25 bis unter 30 Jahre60610 %1,9
30 bis unter 35 Jahre60610 %1,7
35 bis unter 40 Jahre60610 %2,1
40 bis unter 45 Jahre70712 %2,6
45 bis unter 50 Jahre60610 %1,8
50 bis unter 55 Jahre80814 %1,7
55 bis unter 60 Jahre4046,8 %1,4
60 bis unter 65 Jahre4046,8 %1,3
65 bis unter 70 Jahre000–2,3
70 bis unter 75 Jahre2023,4 %2,7
75 bis unter 80 Jahre2023,4 %1,3
80 bis unter 85 Jahre1011,7 %1,7
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

31.596 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (89 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe89 %28.093
  • Chirurgie5,4 %1.710
  • Pädiatrie2,3 %734
  • Kinderchirurgie1,3 %418
  • Innere Medizin1,2 %381
  • Übrige 15 Abteilungen0,82 %260
▸ Übrige einzeln
  • Urologie0,37 %117
  • Gastroenterologie0,19 %61
  • Sonstige Fachabteilung0,10 %33
  • Intensivmedizin0,032 %10
  • Kardiologie0,032 %10
  • Geburtshilfe0,019 %6
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,019 %6
  • Nephrologie0,013 %4
  • Gefäßchirurgie0,009 %3
  • Neonatologie0,009 %3
  • Kinderkardiologie0,006 %2
  • Neurologie0,006 %2
  • Endokrinologie0,003 %1
  • Plastische Chirurgie0,003 %1
  • Unfallchirurgie0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N83.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Adnexreizung
Primärschlüssel
Adnexschwellung
Primärschlüssel
Adnexverdickung
Primärschlüssel
Eileiterkrankheit
Primärschlüssel
Krankheit des Eierstocks
Primärschlüssel
Nichtentzündliche Eileiterkrankheit
Primärschlüssel
Nichtentzündliche Krankheit der Tuba uterina
Primärschlüssel
Nichtentzündliche Krankheit des Ligamentum latum uteri
Primärschlüssel
Nichtentzündliche Ovarkrankheit
Primärschlüssel
Nichtentzündliche Parametriumkrankheit
Primärschlüssel
Nichtentzündliche tuboovariale Krankheit
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Nichtentzündliche Krankheit des Ovars, der Tuba uterina und des Lig. latum uteri, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2025 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte