N83.9 Nichtentzündliche Krankheit des Ovars, der Tuba uterina und des Lig. latum uteri, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAFisteln mit Beteiligung des Genitaltraktes / Nichtentzündliche Erkrankungen des Ovars, der Tuba uterina und des Ligamentum latum uteri — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.

Diagnosehäufigkeit

191 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 20 bis unter 25 Jahre · 89 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’22

Rang 3344 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 42 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr2021,0 %3,5
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre1010,52 %4,0
10 bis unter 15 Jahre110115,8 %2,3
15 bis unter 18 Jahre8084,2 %2,5
18 bis unter 20 Jahre2021,0 %1,0
20 bis unter 25 Jahre2102111 %1,3
25 bis unter 30 Jahre180189,4 %1,3
30 bis unter 35 Jahre140147,3 %2,6
35 bis unter 40 Jahre140147,3 %1,8
40 bis unter 45 Jahre150157,9 %1,3
45 bis unter 50 Jahre140147,3 %1,4
50 bis unter 55 Jahre160168,4 %2,0
55 bis unter 60 Jahre9094,7 %1,0
60 bis unter 65 Jahre2002010 %1,5
65 bis unter 70 Jahre120126,3 %1,5
70 bis unter 75 Jahre4042,1 %1,0
75 bis unter 80 Jahre5052,6 %1,4
80 bis unter 85 Jahre4042,1 %1,0
85 bis unter 90 Jahre1010,52 %3,0
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

32.176 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (89 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe89 %28.590
  • Chirurgie5,5 %1.770
  • Pädiatrie2,4 %762
  • Kinderchirurgie1,4 %465
  • Innere Medizin1,1 %365
  • Übrige 15 Abteilungen0,70 %224
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie0,21 %69
  • Urologie0,20 %64
  • Sonstige Fachabteilung0,13 %41
  • Intensivmedizin0,044 %14
  • Kardiologie0,031 %10
  • Geburtshilfe0,028 %9
  • Nephrologie0,009 %3
  • Neurologie0,009 %3
  • Pneumologie0,009 %3
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,006 %2
  • Unfallchirurgie0,006 %2
  • Geriatrie0,003 %1
  • Kinderkardiologie0,003 %1
  • Neonatologie0,003 %1
  • Orthopädie0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N83.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Adnexreizung
Primärschlüssel
Adnexschwellung
Primärschlüssel
Adnexverdickung
Primärschlüssel
Eileiterkrankheit
Primärschlüssel
Krankheit des Eierstocks
Primärschlüssel
Nichtentzündliche Eileiterkrankheit
Primärschlüssel
Nichtentzündliche Krankheit der Tuba uterina
Primärschlüssel
Nichtentzündliche Krankheit des Ligamentum latum uteri
Primärschlüssel
Nichtentzündliche Ovarkrankheit
Primärschlüssel
Nichtentzündliche Parametriumkrankheit
Primärschlüssel
Nichtentzündliche tuboovariale Krankheit
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Nichtentzündliche Krankheit des Ovars, der Tuba uterina und des Lig. latum uteri, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte