N81.4 Uterovaginalprolaps, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAEntzündliche und andere Erkrankungen sowie angeborene Anomalien der weibl. Becken- und Genitalorgane — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
15 – 124Altersbeschränkung: 15 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Uterusprolaps o.n.A.

Alphabetisches Verzeichnis16

Descensus uteri
Primärschlüssel
Descensus uteri et vaginae
Primärschlüssel
Gebärmuttersenkung
Primärschlüssel
Gebärmuttervorfall
Primärschlüssel
Postpartaler Uterusprolaps
Primärschlüssel
Prolaps von Gebärmutter und Scheide
Primärschlüssel
Prolaps von Uterus und Vagina
Primärschlüssel
Prolapsus vaginae et uteri
Primärschlüssel
Uterovaginalprolaps
Primärschlüssel
Uterusekstrophie nach Geburt
Primärschlüssel
Uteruseversion
Primärschlüssel
Uterusextraversion
Primärschlüssel
Uterushernie
Primärschlüssel
Uterusprolaps
Primärschlüssel
Uterussenkung
Primärschlüssel
Uterusvorfall
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Uterovaginalprolaps, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte