N80.0 Endometriose des Uterus

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAEndometriose — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
15 – 124Altersbeschränkung: 15 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Adenomyosis uteri

Diagnosehäufigkeit

8.772 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 40 bis unter 45 Jahre · 96 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’23

Rang 373 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,050 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 43 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre3030,034 %1,3
15 bis unter 18 Jahre340340,39 %2,3
18 bis unter 20 Jahre720720,82 %2,0
20 bis unter 25 Jahre26202623,0 %1,9
25 bis unter 30 Jahre42004204,8 %2,4
30 bis unter 35 Jahre86208629,8 %2,8
35 bis unter 40 Jahre1.55301.55318 %3,1
40 bis unter 45 Jahre2.18702.18725 %3,2
45 bis unter 50 Jahre1.91201.91222 %3,3
50 bis unter 55 Jahre916091610 %3,5
55 bis unter 60 Jahre26702673,0 %3,3
60 bis unter 65 Jahre12001201,4 %4,0
65 bis unter 70 Jahre690690,79 %3,9
70 bis unter 75 Jahre540540,62 %4,0
75 bis unter 80 Jahre220220,25 %3,4
80 bis unter 85 Jahre140140,16 %4,4
85 bis unter 90 Jahre4040,046 %3,0
90 bis unter 95 Jahre1010,011 %4,0
ab 95 Jahren000––

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 1,9 Tagen (20 bis unter 25 Jahre) und ⌀ 4,0 Tagen (60 bis unter 65 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

33.916 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (96 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe96 %32.709
  • Chirurgie2,4 %829
  • Urologie0,50 %169
  • Innere Medizin0,25 %85
  • Pädiatrie0,088 %30
  • Übrige 19 Abteilungen0,28 %94
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie0,074 %25
  • Sonstige Fachabteilung0,065 %22
  • Orthopädie0,024 %8
  • Plastische Chirurgie0,024 %8
  • Kinderchirurgie0,021 %7
  • Intensivmedizin0,018 %6
  • Neurologie0,009 %3
  • Geburtshilfe0,006 %2
  • Nephrologie0,006 %2
  • Unfallchirurgie0,006 %2
  • Dermatologie0,003 %1
  • Gefäßchirurgie0,003 %1
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,003 %1
  • Kardiologie0,003 %1
  • Kinderkardiologie0,003 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,003 %1
  • Neurochirurgie0,003 %1
  • Pneumologie0,003 %1
  • Rheumatologie0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N80.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Adenomyomatose des Uterus
Primärschlüssel
Adenomyose
Primärschlüssel
Adenomyosis
Primärschlüssel
Adenomyosis uteri
Primärschlüssel
Endometriosis uteri
Primärschlüssel
Endometriosis uteri externa
Primärschlüssel
Endometriosis uteri interna
Primärschlüssel
Fibroadenomatosis uteri
Primärschlüssel
Portioendometriose
Primärschlüssel
Uterusendometriose
Primärschlüssel
Adenomyomatose
zurückgezogenPrimärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Endometriose des Uterus

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte