N76.1 Subakute und chronische Kolpitis

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:2Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 2 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSANicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
Inklusive:

Vulvovaginitis: chronisch

Vulvovaginitis: subakut

Diagnosehäufigkeit

69 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 70 bis unter 75 Jahre · 80 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’23

Rang 4457 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 63 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre3034,3 %4,0
25 bis unter 30 Jahre2022,9 %2,5
30 bis unter 35 Jahre1011,4 %1,0
35 bis unter 40 Jahre6068,7 %3,0
40 bis unter 45 Jahre6068,7 %3,3
45 bis unter 50 Jahre3034,3 %1,7
50 bis unter 55 Jahre70710 %1,6
55 bis unter 60 Jahre3034,3 %2,3
60 bis unter 65 Jahre6068,7 %3,2
65 bis unter 70 Jahre2022,9 %2,5
70 bis unter 75 Jahre90913 %3,1
75 bis unter 80 Jahre4045,8 %10,0
80 bis unter 85 Jahre80812 %3,3
85 bis unter 90 Jahre6068,7 %9,3
90 bis unter 95 Jahre3034,3 %4,3
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

4.922 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (80 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe80 %3.929
  • Chirurgie11 %530
  • Pädiatrie2,9 %142
  • Innere Medizin1,4 %67
  • Kinderchirurgie1,4 %67
  • Übrige 18 Abteilungen3,8 %187
▸ Übrige einzeln
  • Urologie0,95 %47
  • Plastische Chirurgie0,69 %34
  • Dermatologie0,61 %30
  • Intensivmedizin0,47 %23
  • Gastroenterologie0,22 %11
  • Geriatrie0,14 %7
  • Nephrologie0,12 %6
  • Sonstige Fachabteilung0,12 %6
  • Neurologie0,081 %4
  • Unfallchirurgie0,081 %4
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,061 %3
  • Kardiologie0,061 %3
  • Geburtshilfe0,041 %2
  • Gefäßchirurgie0,041 %2
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,041 %2
  • Augenheilkunde0,020 %1
  • Endokrinologie0,020 %1
  • Kinderkardiologie0,020 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N76.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis15

Atrophische hämorrhagische Kolpitis
Primärschlüssel
Chronische atrophische Kolpitis
Primärschlüssel
Chronische bakterielle Kolpitis
Primärschlüssel
Chronische bakterielle Vaginose
Primärschlüssel
Chronische bakterielle Vulvovaginitis
Primärschlüssel
Chronische Kolpitis
Primärschlüssel
Chronische Kolpitis durch Haemophilus influenzae
Primärschlüssel
Chronische Kolpitis durch Kokken
Primärschlüssel
Chronische unspezifische Kolpitis
Primärschlüssel
Chronische Vaginitis
Primärschlüssel
Chronische Vibrionen-Kolpitis
Primärschlüssel
Chronische Vulvovaginitis
Primärschlüssel
Subakute chronische Kolpitis
Primärschlüssel
Subakute Vaginitis
Primärschlüssel
Subakute Vulvovaginitis
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Subakute und chronische Kolpitis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte