N04.3 Nephrotisches Syndrom: Diffuse mesangioproliferative Glomerulonephritis

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSANephritis und Nierenfunktionsstörung, Zystitis, Harnröhrenstriktur — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 2Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE 2 Seltene Erkrankungen mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Alphabetisches Verzeichnis3

Familiäres idiopathisches steroid-resistentes nephrotisches Syndrom mit diffuser mesangialer Proliferation
93214Primärschlüssel
Idiopathisches steroid-sensitives Nephrotisches Syndrom mit diffuser mesangialer Proliferation
93209Primärschlüssel
Nephrotisches Syndrom mit diffuser mesangioproliferativer Glomerulonephritis
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)2

93214
OBSOLET: Nephrotisches Syndrom, familiäres idiopathisches steroid-resistentes, mit diffuser mesangialer ProliferationSubtypveraltet
93209
OBSOLET: Nephrotisches Syndrom, idiopathisches steroid-sensitives, mit diffuser mesangialer ProliferationSubtypveraltet

Änderungen

2010Bestand
Nephrotisches Syndrom: Diffuse mesangioproliferative Glomerulonephritis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte