M93.0 Epiphyseolysis capitis femoris (nichttraumatisch)

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAOsteoarthrose der Hüfte oder des Knies / Schwere angeborene Entwicklungsstörungen des Skeletts und des Bindegewebes / Juvenile Osteochondrose der Hüfte und des Beckens — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Diagnosehäufigkeit

623 Fälle · 62 % Männer · Gipfel 10 bis unter 15 Jahre · 42 % Orthopädie’22

Rang 2100 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,004 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 13 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr1100,16 %1,0
1 bis unter 5 Jahre1100,16 %1,0
5 bis unter 10 Jahre2510154,0 %4,6
10 bis unter 15 Jahre44826218672 %4,5
15 bis unter 18 Jahre121903119 %2,6
18 bis unter 20 Jahre211923,4 %2,0
20 bis unter 25 Jahre2110,32 %22,0
25 bis unter 30 Jahre3120,48 %2,0
30 bis unter 35 Jahre1100,16 %2,0
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

5.496 Fälle

Vor allem Orthopädie und Chirurgie (42 % und 25 %)

  • Orthopädie42 %2.302
  • Chirurgie25 %1.375
  • Unfallchirurgie18 %971
  • Innere Medizin5,5 %304
  • Sonstige Fachabteilung3,9 %212
  • Übrige 16 Abteilungen6,0 %332
▸ Übrige einzeln
  • Kinderchirurgie2,2 %119
  • Plastische Chirurgie1,8 %98
  • Pädiatrie1,3 %71
  • Neurologie0,16 %9
  • Neurochirurgie0,15 %8
  • Geriatrie0,11 %6
  • Rheumatologie0,091 %5
  • Urologie0,073 %4
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,055 %3
  • Gastroenterologie0,036 %2
  • Kardiologie0,036 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,018 %1
  • Gefäßchirurgie0,018 %1
  • Intensivmedizin0,018 %1
  • Pneumologie0,018 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,018 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu M93.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis4

Epiphysenlösung des Femurkopfes
399329Primärschlüssel
Epiphyseolysis capitis femoris
399329Primärschlüssel
Gleiten der oberen Femurepiphyse
399329Primärschlüssel
Verschiebung der oberen Femurepiphyse
399329Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

399329
Epiphysiolyse der HüfteAblösung der Femurkopf-Epiphyse · Epiphysiolyse des Femurkopfes · +4

Änderungen

2010Bestand
Epiphyseolysis capitis femoris (nichttraumatisch)

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte