M85.2 Hyperostose des Schädels

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 5Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE 5 Seltene Erkrankungen mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Diagnosehäufigkeit

14 Fälle · 71 % Frauen · Gipfel 25 bis unter 30 Jahre · 33 % Orthopädie’22

Rang 5923 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 30, der Frauen ab etwa 45 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre1017,1 %1,0
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre1017,1 %1,0
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre22014 %2,0
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre20214 %3,5
40 bis unter 45 Jahre1017,1 %1,0
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre20214 %2,0
55 bis unter 60 Jahre1107,1 %2,0
60 bis unter 65 Jahre1017,1 %3,0
65 bis unter 70 Jahre21114 %3,0
70 bis unter 75 Jahre1017,1 %1,0
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

2.451 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Orthopädie, hat 33 %

  • Orthopädie33 %799
  • Chirurgie24 %588
  • Unfallchirurgie18 %452
  • Kinderchirurgie4,9 %120
  • Plastische Chirurgie4,0 %97
  • Übrige 22 Abteilungen16 %395
▸ Übrige einzeln
  • Neurochirurgie3,6 %88
  • Pädiatrie2,8 %68
  • Innere Medizin1,8 %44
  • Sonstige Fachabteilung1,3 %31
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie1,2 %29
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde1,0 %25
  • Rheumatologie1,0 %25
  • Neurologie0,86 %21
  • Urologie0,69 %17
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,45 %11
  • Gastroenterologie0,24 %6
  • Geriatrie0,24 %6
  • Herzchirurgie0,16 %4
  • Thoraxchirurgie0,16 %4
  • Gefäßchirurgie0,12 %3
  • Kinderkardiologie0,12 %3
  • Nephrologie0,12 %3
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,082 %2
  • Kardiologie0,082 %2
  • Augenheilkunde0,041 %1
  • Dermatologie0,041 %1
  • Pneumologie0,041 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu M85.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Hyperostose des Schädels
Primärschlüssel
Hyperostosis corticalis des Schädels
Primärschlüssel
Hyperostosis cranialis interna
443098Primärschlüssel
Hyperostosis frontalis interna
77296Primärschlüssel
Kraniodiaphysäre Dysplasie
1513Primärschlüssel
Leontiasis ossea
Primärschlüssel
Morel-Syndrom
Primärschlüssel
Morgagni-Syndrom
Primärschlüssel
Sklerosteose
3152Primärschlüssel
Stewart-Morel-Morgagni-Syndrom
77296Primärschlüssel
X-chromosomale Hyperostose der Schädelkalotte
391327Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)5

1513
Dysplasie, kraniodiaphysäre
443098
Hyperostosis cranialis interna
3152
SklerosteoseHyperostosis corticalis mit Syndaktylie
77296
Stewart-Morel-Morgagni-SyndromHyperostosis frontalis interna
391327
X-chromosomale Hyperostose der Schädelkalottehistorisch

Änderungen

2010Bestand
Hyperostose des Schädels

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte