M75.8 Sonstige Schulterläsionen

ICD-10-GM 2025Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

197 Fälle · 60 % Männer · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 43 % Chirurgie’24

Rang 3294 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 49, der Frauen ab etwa 54 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre1010,51 %–
10 bis unter 15 Jahre1100,51 %1,0
15 bis unter 18 Jahre4222,0 %2,0
18 bis unter 20 Jahre1100,51 %2,3
20 bis unter 25 Jahre151057,6 %2,1
25 bis unter 30 Jahre11925,6 %1,1
30 bis unter 35 Jahre9724,6 %1,4
35 bis unter 40 Jahre181629,1 %2,2
40 bis unter 45 Jahre16798,1 %4,4
45 bis unter 50 Jahre16888,1 %2,8
50 bis unter 55 Jahre20101010 %3,1
55 bis unter 60 Jahre191099,6 %2,4
60 bis unter 65 Jahre29191015 %2,1
65 bis unter 70 Jahre13676,6 %2,4
70 bis unter 75 Jahre7433,6 %4,6
75 bis unter 80 Jahre6333,0 %6,3
80 bis unter 85 Jahre8354,1 %4,1
85 bis unter 90 Jahre3211,5 %17,5
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000–1,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

72.764 Fälle

Vor allem Chirurgie und Orthopädie (43 % und 39 %)

  • Chirurgie43 %31.098
  • Orthopädie39 %28.403
  • Unfallchirurgie17 %12.167
  • Sonstige Fachabteilung0,46 %336
  • Innere Medizin0,43 %313
  • Übrige 17 Abteilungen0,61 %447
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie0,23 %170
  • Geriatrie0,088 %64
  • Rheumatologie0,077 %56
  • Neurochirurgie0,062 %45
  • Kardiologie0,056 %41
  • Intensivmedizin0,025 %18
  • Gastroenterologie0,021 %15
  • Endokrinologie0,015 %11
  • Pädiatrie0,011 %8
  • Nephrologie0,005 %4
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,004 %3
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,004 %3
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,003 %2
  • Pneumologie0,003 %2
  • Thoraxchirurgie0,003 %2
  • Urologie0,003 %2
  • Kinderchirurgie0,001 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu M75.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Fibromyositis humeroscapularis
Primärschlüssel
Insertionstendopathie im Schulterbereich
Primärschlüssel
Myofibrosis humeroscapularis
Primärschlüssel
Myofibrositis humeroscapularis
Primärschlüssel
Sehnenstörung in der Schulterregion
Primärschlüssel
Tendinitis im Schulterbereich
Primärschlüssel
Tendomyopathie des Schultergürtels
Primärschlüssel
Tendomyopathie im Schulterbereich
Primärschlüssel
Tendomyose des Schultergürtels
Primärschlüssel
Tenosynovitis der Schulter
Primärschlüssel
Kapselreizung der Schulter
zurückgezogenPrimärschlüssel

Änderungen1

2019Teilweise übergeleitet
Inhalte übergeleitet in M75.6
2010Bestand
Sonstige Schulterläsionen

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2025 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte