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M54.88Sonstige Rückenschmerzen: Sakral- und Sakrokokzygealbereich

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Chronische
Chronische bzw. langandauernde Erkrankung — wird bei der PCCL-Berechnung als Dauerdiagnose berücksichtigt.
Morbi-RSA’25
Sonstige und n.n.bez. Erkrankungen des Rückens — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

Die Statistik weist M54.88 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu M54.8 mit allen Subkodes.

Rang 429 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,042 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 66 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre8350,11 %1,4
5 bis unter 10 Jahre2110110,28 %2,0
10 bis unter 15 Jahre5122290,68 %2,9
15 bis unter 18 Jahre6622440,88 %3,1
18 bis unter 20 Jahre208120,27 %4,6
20 bis unter 25 Jahre7033370,93 %5,0
25 bis unter 30 Jahre11452621,5 %5,2
30 bis unter 35 Jahre17291812,3 %4,3
35 bis unter 40 Jahre2121051072,8 %6,3
40 bis unter 45 Jahre3061451614,1 %6,3
45 bis unter 50 Jahre3741432315,0 %7,4
50 bis unter 55 Jahre5292033267,0 %8,5
55 bis unter 60 Jahre84533650911 %8,7
60 bis unter 65 Jahre85032452611 %8,7
65 bis unter 70 Jahre6922564369,2 %7,5
70 bis unter 75 Jahre7442744709,9 %8,0
75 bis unter 80 Jahre6752144619,0 %8,5
80 bis unter 85 Jahre86624961712 %8,6
85 bis unter 90 Jahre6511744778,7 %8,5
90 bis unter 95 Jahre208571512,8 %8,5
ab 95 Jahren449350,59 %7,9

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 4,3 Tagen (30 bis unter 35 Jahre) und ⌀ 8,7 Tagen (60 bis unter 65 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

135.404 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Orthopädie, hat 27 %

  • Orthopädie27 %37.180
  • Chirurgie25 %34.067
  • Unfallchirurgie12 %16.486
  • Innere Medizin11 %14.403
  • Neurochirurgie7,8 %10.629
  • Übrige 28 Abteilungen17 %22.639
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie7,6 %10.227
  • Sonstige Fachabteilung3,9 %5.216
  • Geriatrie2,4 %3.204
  • Kardiologie0,84 %1.136
  • Pädiatrie0,49 %667
  • Urologie0,40 %542
  • Intensivmedizin0,24 %323
  • Rheumatologie0,23 %312
  • Gastroenterologie0,20 %270
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,16 %222
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,12 %168
  • Nephrologie0,062 %84
  • Gefäßchirurgie0,038 %52
  • Kinderchirurgie0,035 %48
  • Pneumologie0,034 %46
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,024 %32
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,016 %21
  • Endokrinologie0,014 %19
  • Strahlenheilkunde0,007 %9
  • Thoraxchirurgie0,007 %9
  • Geburtshilfe0,006 %8
  • Herzchirurgie0,005 %7
  • Dermatologie0,004 %5
  • Allgemeine Psychiatrie0,003 %4
  • Plastische Chirurgie0,003 %4
  • Kinderkardiologie0,001 %2
  • Augenheilkunde0,001 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,001 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu M54.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Rückenschmerzen: Sakral- und Sakrokokzygealbereich

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte