M54.09 Pannikulitis in der Nacken- und Rückenregion: Nicht näher bezeichnete Lokalisation

Kurz erklärt: Rückenschmerzen; die weiteren Stellen geben an, welcher Abschnitt der Wirbelsäule betroffen ist (zum Beispiel Kreuzschmerz).

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere n. bez. Erkrankungen des Rückens — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

57 Fälle · 56 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 28 % Orthopädie’22

Die Statistik weist M54.09 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu M54.0 mit allen Subkodes.

Rang 4603 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 61, der Frauen ab etwa 68 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre1101,8 %1,0
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1101,8 %4,0
18 bis unter 20 Jahre1011,8 %1,0
20 bis unter 25 Jahre1011,8 %2,0
25 bis unter 30 Jahre1101,8 %1,0
30 bis unter 35 Jahre2113,5 %7,0
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre4227,0 %76,3
50 bis unter 55 Jahre2203,5 %4,5
55 bis unter 60 Jahre84414 %8,4
60 bis unter 65 Jahre62411 %2,8
65 bis unter 70 Jahre82614 %4,9
70 bis unter 75 Jahre2203,5 %1,5
75 bis unter 80 Jahre5148,8 %3,2
80 bis unter 85 Jahre93616 %8,6
85 bis unter 90 Jahre3305,3 %9,7
90 bis unter 95 Jahre3035,3 %8,0
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

130.974 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Orthopädie, hat 28 %

  • Orthopädie28 %36.886
  • Chirurgie25 %32.908
  • Unfallchirurgie12 %16.249
  • Innere Medizin11 %13.782
  • Neurochirurgie7,9 %10.314
  • Übrige 26 Abteilungen16 %20.835
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie7,4 %9.665
  • Sonstige Fachabteilung3,4 %4.420
  • Geriatrie2,1 %2.766
  • Kardiologie0,88 %1.156
  • Pädiatrie0,51 %668
  • Urologie0,49 %638
  • Rheumatologie0,23 %297
  • Gastroenterologie0,22 %293
  • Intensivmedizin0,18 %242
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,16 %206
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,12 %155
  • Nephrologie0,056 %74
  • Pneumologie0,046 %60
  • Gefäßchirurgie0,045 %59
  • Kinderchirurgie0,027 %35
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,016 %21
  • Endokrinologie0,015 %19
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,015 %19
  • Thoraxchirurgie0,009 %12
  • Dermatologie0,005 %7
  • Geburtshilfe0,005 %7
  • Herzchirurgie0,005 %7
  • Plastische Chirurgie0,003 %4
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie0,002 %2
  • Strahlenheilkunde0,002 %2
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,001 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu M54.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Pannikulitis der Rückenregion
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Pannikulitis in der Nacken- und Rückenregion: Nicht näher bezeichnete Lokalisation

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte