M53.28 Instabilität der Wirbelsäule: Sakral- und Sakrokokzygealbereich

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere n. bez. Erkrankungen des Rückens — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

4.284 Fälle · 58 % Frauen · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 31 % Orthopädie’23

Die Statistik weist M53.28 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu M53.2 mit allen Subkodes.

Rang 679 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,024 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 64 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre4220,093 %10,0
5 bis unter 10 Jahre9720,21 %7,8
10 bis unter 15 Jahre5320,12 %11,2
15 bis unter 18 Jahre5050,12 %5,2
18 bis unter 20 Jahre3120,070 %8,3
20 bis unter 25 Jahre161060,37 %7,3
25 bis unter 30 Jahre2713140,63 %7,0
30 bis unter 35 Jahre4321221,0 %6,8
35 bis unter 40 Jahre9137542,1 %6,9
40 bis unter 45 Jahre15159923,5 %7,3
45 bis unter 50 Jahre245951505,7 %6,6
50 bis unter 55 Jahre3611312308,4 %8,1
55 bis unter 60 Jahre59125433714 %8,2
60 bis unter 65 Jahre66030535515 %9,2
65 bis unter 70 Jahre54123031113 %9,5
70 bis unter 75 Jahre61926135814 %10,8
75 bis unter 80 Jahre47417629811 %12,4
80 bis unter 85 Jahre3511492028,2 %11,9
85 bis unter 90 Jahre8331521,9 %11,7
90 bis unter 95 Jahre4130,093 %11,8
ab 95 Jahren1010,023 %6,0

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 6,6 Tagen (45 bis unter 50 Jahre) und ⌀ 12,4 Tagen (75 bis unter 80 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

15.575 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Orthopädie, hat 31 %

  • Orthopädie31 %4.798
  • Chirurgie24 %3.696
  • Neurochirurgie12 %1.898
  • Neurologie10 %1.616
  • Innere Medizin8,8 %1.374
  • Übrige 21 Abteilungen14 %2.193
▸ Übrige einzeln
  • Unfallchirurgie6,0 %940
  • Sonstige Fachabteilung5,2 %811
  • Geriatrie0,70 %109
  • Intensivmedizin0,66 %103
  • Kardiologie0,31 %48
  • Pädiatrie0,28 %43
  • Rheumatologie0,24 %37
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,17 %27
  • Urologie0,083 %13
  • Kinderchirurgie0,077 %12
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,064 %10
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,064 %10
  • Gastroenterologie0,051 %8
  • Nephrologie0,051 %8
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,032 %5
  • Gefäßchirurgie0,013 %2
  • Plastische Chirurgie0,013 %2
  • Pneumologie0,013 %2
  • Endokrinologie0,006 %1
  • Herzchirurgie0,006 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,006 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu M53.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis14

Alte iliosakrale Distorsion
Primärschlüssel
Alte Iliosakralgelenkverlagerung
Primärschlüssel
Alte Kreuzbeindistorsion
Primärschlüssel
Angeborene Iliosakralgelenkverschiebung
Primärschlüssel
Chronische iliosakrale Distorsion
Primärschlüssel
Chronische Kreuzbeindistorsion
Primärschlüssel
Gleiten des Iliosakralgelenks
Primärschlüssel
Habituelle Dislokation der Articulatio sacroiliaca
Primärschlüssel
Habituelle iliosakrale Dislokation
Primärschlüssel
Lockerung des Iliosakralgelenks
Primärschlüssel
Posttraumatische iliosakrale Gelenkinstabilität
Primärschlüssel
Relaxation des Iliosakralgelenks
Primärschlüssel
Sakrolisthesis
Primärschlüssel
Steißbeinhypermobilität
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Instabilität der Wirbelsäule: Sakral- und Sakrokokzygealbereich

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte