M53.0 Zervikozephales Syndrom

ICD-10-GM 2019Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Sympathisches hinteres Zervikal-Syndrom

Alphabetisches Verzeichnis12

Zervikozephales Syndrom
Primärschlüssel
Akute Zervikozephalgie
Primärschlüssel
Chronische Zervikozephalgie
Primärschlüssel
Kraniovertebrales Syndrom
Primärschlüssel
Okzipitozervikales Syndrom
Primärschlüssel
Zephales Zervikalsyndrom
Primärschlüssel
Zervikozephalgie bei Blockierung
Primärschlüssel
Zervikozephalgie
Primärschlüssel
Zervikokranielles Syndrom
Primärschlüssel
Cervicocephalgia - s.a. Zervikozephalgie
Primärschlüssel
Barré-Liéou-Syndrom
Primärschlüssel
Sympathisches hinteres Zervikalsyndrom
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Zervikozephales Syndrom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2019 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte