M48.2- Baastrup-Syndrom

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stelligIn der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.
Morbi-RSAAndere und n.n.bez. Erkrankungen des Rückens — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Subkodes10

M48.20 Mehrere Lokalisationen der WirbelsäuleMorbi-RSA
M48.21 Okzipito-Atlanto-AxialbereichMorbi-RSA
M48.22 ZervikalbereichMorbi-RSA
M48.23 ZervikothorakalbereichMorbi-RSA
M48.24 ThorakalbereichMorbi-RSA
M48.25 ThorakolumbalbereichMorbi-RSA
M48.26 LumbalbereichMorbi-RSA
M48.27 LumbosakralbereichMorbi-RSA
M48.28 Sakral- und SakrokokzygealbereichMorbi-RSA
M48.29 Nicht näher bezeichnete LokalisationMorbi-RSA

Änderungen

2010Bestand
Baastrup-Syndrom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte