M47.0- Arteria-spinalis-anterior-Kompressionssyndrom und Arteria-vertebralis-Kompressionssyndrom

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stelligIn der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.
Morbi-RSAInkomplette Quadriplegie / Arterielle Kompressionssyndrome des Rückenmarks — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Subkodes10

M47.00 Mehrere Lokalisationen der WirbelsäuleMorbi-RSA
M47.01 Okzipito-Atlanto-AxialbereichMorbi-RSA
M47.02 ZervikalbereichMorbi-RSA
M47.03 ZervikothorakalbereichMorbi-RSA
M47.04 ThorakalbereichMorbi-RSA
M47.05 ThorakolumbalbereichMorbi-RSA
M47.06 LumbalbereichMorbi-RSA
M47.07 LumbosakralbereichMorbi-RSA
M47.08 Sakral- und SakrokokzygealbereichMorbi-RSA
M47.09 Nicht näher bezeichnete LokalisationMorbi-RSA

Änderungen

2010Bestand
Arteria-spinalis-anterior-Kompressionssyndrom und Arteria-vertebralis-Kompressionssyndrom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte