M46.2- Wirbelosteomyelitis

ICD-10-GM 2018Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stelligIn der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.
Morbi-RSAArzneimittelinduzierte Knochennekrose / infektiöse Knochen- und Gelenkerkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Subkodes10

M46.20 Mehrere Lokalisationen der WirbelsäuleMorbi-RSAATC: 14
M46.21 Okzipito-Atlanto-AxialbereichMorbi-RSAATC: 14
M46.22 ZervikalbereichMorbi-RSAATC: 14
M46.23 ZervikothorakalbereichMorbi-RSAATC: 14
M46.24 ThorakalbereichMorbi-RSAATC: 14
M46.25 ThorakolumbalbereichMorbi-RSAATC: 14
M46.26 LumbalbereichMorbi-RSAATC: 14
M46.27 LumbosakralbereichMorbi-RSAATC: 14
M46.28 Sakral- und SakrokokzygealbereichMorbi-RSAATC: 14
M46.29 Nicht näher bezeichnete LokalisationMorbi-RSAATC: 14

Änderungen

2010Bestand
Wirbelosteomyelitis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2018 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte