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L51.8Sonstiges Erythema exsudativum multiforme

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’26Blasenbildende Dermatose exkl. Pemphigus- und Pemphigoidkrankheiten / Erythema exsudativum multiforme, exkl. Lyell-Syndrom / Sonstige und n.n.bez. sonstige angeborene Anomalien der Haut — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

214 Fälle · 55 % Männer · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 54 % Dermatologie’24

Rang 3191 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 25, der Frauen ab etwa 43 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr8623,7 %3,0
1 bis unter 5 Jahre2719813 %1,9
5 bis unter 10 Jahre11745,1 %2,7
10 bis unter 15 Jahre151237,0 %6,0
15 bis unter 18 Jahre12575,6 %2,8
18 bis unter 20 Jahre1100,47 %6,0
20 bis unter 25 Jahre15877,0 %4,1
25 bis unter 30 Jahre17987,9 %3,8
30 bis unter 35 Jahre6422,8 %5,0
35 bis unter 40 Jahre8533,7 %5,0
40 bis unter 45 Jahre10194,7 %10,6
45 bis unter 50 Jahre6332,8 %6,1
50 bis unter 55 Jahre11475,1 %5,0
55 bis unter 60 Jahre11565,1 %5,9
60 bis unter 65 Jahre10644,7 %6,4
65 bis unter 70 Jahre8533,7 %8,0
70 bis unter 75 Jahre13856,1 %5,4
75 bis unter 80 Jahre13676,1 %8,0
80 bis unter 85 Jahre8353,7 %7,8
85 bis unter 90 Jahre3031,4 %11,4
90 bis unter 95 Jahre1010,47 %24,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

1.115 Fälle

Vor allem Dermatologie und Pädiatrie (54 % und 22 %)

  • Dermatologie54 %602
  • Pädiatrie22 %240
  • Innere Medizin8,5 %95
  • Plastische Chirurgie3,3 %37
  • Intensivmedizin2,2 %24
  • Übrige 20 Abteilungen10 %117
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie2,1 %23
  • Augenheilkunde1,3 %14
  • Chirurgie0,90 %10
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,81 %9
  • Pneumologie0,72 %8
  • Sonstige Fachabteilung0,72 %8
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,63 %7
  • Unfallchirurgie0,54 %6
  • Geriatrie0,45 %5
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,36 %4
  • Kardiologie0,36 %4
  • Kinderchirurgie0,36 %4
  • Rheumatologie0,36 %4
  • Gefäßchirurgie0,18 %2
  • Nephrologie0,18 %2
  • Neurologie0,18 %2
  • Orthopädie0,18 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,090 %1
  • Urologie0,090 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,090 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu L51.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Sonstiges Erythema exsudativum multiforme

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte