L25.1 Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitis durch Drogen oder Arzneimittel bei Hautkontakt

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASarkoidose / Lupus erythematosus / Nagelerkrankungen / Dermatitis durch sonstige aufgenommene Substanzen / Andere Hauterkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Kodierhinweis:

Soll die Substanz angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen

Exklusive:

Allergische Reaktion o.n.A. durch Drogen oder Arzneimittel T88.7

Dermatitis durch eingenommene Drogen oder Arzneimittel L27.0-L27.1

Alphabetisches Verzeichnis4

Exanthem durch äußere Anwendung eines Arzneimittels
Primärschlüssel
Exanthem durch Hautkontakt mit Arzneimittel
Primärschlüssel
Kontaktdermatitis durch Arzneimittel
Primärschlüssel
Kontaktekzem durch Arzneimittel
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitis durch Drogen oder Arzneimittel bei Hautkontakt

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte