K75.1 Phlebitis der Pfortader

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:1234Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSAHepatitis ohne Leberkoma/ Autoimmun-Hepatitis/ Echinococcus-Infektionen/ Pfortaderthrombose — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Pylephlebitis

Exklusive:

Pylephlebitischer Leberabszess K75.0

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über K75.-

Kapitel XV enthält zwei Bereiche zur Kodierung von Komplikationen in der Schwangerschaft:

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

8 Fälle · 50 % Frauen · Gipfel 50 bis unter 55 Jahre · 52 % Innere Medizin’23

Rang 6391 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 60, der Frauen ab etwa 53 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre11013 %1,0
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre30338 %5,7
55 bis unter 60 Jahre21125 %11,5
60 bis unter 65 Jahre11013 %2,0
65 bis unter 70 Jahre11013 %5,0
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

8.118 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Gastroenterologie (52 % und 22 %)

  • Innere Medizin52 %4.190
  • Gastroenterologie22 %1.781
  • Chirurgie16 %1.300
  • Pädiatrie4,3 %348
  • Dermatologie1,2 %101
  • Übrige 21 Abteilungen4,9 %398
▸ Übrige einzeln
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,2 %96
  • Geriatrie0,76 %62
  • Intensivmedizin0,51 %41
  • Nephrologie0,47 %38
  • Sonstige Fachabteilung0,47 %38
  • Urologie0,38 %31
  • Kardiologie0,31 %25
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,25 %20
  • Pneumologie0,15 %12
  • Neurologie0,11 %9
  • Rheumatologie0,099 %8
  • Gefäßchirurgie0,037 %3
  • Kinderchirurgie0,037 %3
  • Unfallchirurgie0,037 %3
  • Kinderkardiologie0,025 %2
  • Strahlenheilkunde0,025 %2
  • Endokrinologie0,012 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,012 %1
  • Herzchirurgie0,012 %1
  • Neurochirurgie0,012 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,012 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K75.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Endophlebitis portalis
Primärschlüssel
Pfortaderphlebitis
Primärschlüssel
Pfortaderpyämie
Primärschlüssel
Phlebitis portalis
Primärschlüssel
Pylephlebitis
Primärschlüssel
Pylethrombophlebitis
Primärschlüssel
Thrombophlebitis der Pfortader
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Phlebitis der Pfortader

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte