K73.- Chronische Hepatitis, anderenorts nicht klassifiziert

ICD-10-GM 2018Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
1 – 124Altersbeschränkung: 1 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs
Exklusive:

Hepatitis (chronisch): alkoholisch K70.1

Hepatitis (chronisch): arzneimittelinduziert K71.-

Hepatitis (chronisch): granulomatös, anderenorts nicht klassifiziert K75.3

Hepatitis (chronisch): reaktiv, unspezifisch K75.2

Hepatitis (chronisch): Virus- B15-B19

Regeln außerhalb des Katalogs1

Kapitel XV enthält zwei Bereiche zur Kodierung von Komplikationen in der Schwangerschaft:

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Subkodes5

K73.0 Chronische persistierende Hepatitis, anderenorts nicht klassifiziert1 – 124Morbi-RSA⚖ 1
K73.1 Chronische lobuläre Hepatitis, anderenorts nicht klassifiziert1 – 124Morbi-RSA⚖ 1
K73.2 Chronische aktive Hepatitis, anderenorts nicht klassifiziert1 – 124Morbi-RSA⚖ 1
K73.8 Sonstige chronische Hepatitis, anderenorts nicht klassifiziert1 – 124Morbi-RSA⚖ 1
K73.9 Chronische Hepatitis, nicht näher bezeichnet1 – 124Morbi-RSA⚖ 1

Änderungen

2010Bestand
Chronische Hepatitis, anderenorts nicht klassifiziert

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2018 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte