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K73.8Sonstige chronische Hepatitis, anderenorts nicht klassifiziert

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:1234’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’25Chronische, toxische, durch Alkohol oder Hepatitis A bedingte oder unspezifische Lebererkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
1 – 124Altersbeschränkung: 1 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über K73.-

Kapitel XV enthält zwei Bereiche zur Kodierung von Komplikationen in der Schwangerschaft:

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

63 Fälle · 54 % Frauen · Gipfel 70 bis unter 75 Jahre · 64 % Innere Medizin’24

Rang 4450 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 61, der Frauen ab etwa 67 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre2113,2 %–
5 bis unter 10 Jahre2113,2 %1,0
10 bis unter 15 Jahre1101,6 %1,0
15 bis unter 18 Jahre5327,9 %–
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre2203,2 %–
25 bis unter 30 Jahre000–7,0
30 bis unter 35 Jahre1011,6 %2,0
35 bis unter 40 Jahre1011,6 %2,5
40 bis unter 45 Jahre1101,6 %5,3
45 bis unter 50 Jahre3214,8 %1,3
50 bis unter 55 Jahre000–2,5
55 bis unter 60 Jahre93614 %2,2
60 bis unter 65 Jahre6339,5 %3,3
65 bis unter 70 Jahre74311 %8,0
70 bis unter 75 Jahre113817 %4,3
75 bis unter 80 Jahre6249,5 %8,0
80 bis unter 85 Jahre3124,8 %3,0
85 bis unter 90 Jahre3214,8 %–
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

171 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (64 %)

  • Innere Medizin64 %110
  • Gastroenterologie22 %37
  • Pädiatrie4,7 %8
  • Chirurgie4,1 %7
  • Hämatologie und internistische Onkologie2,3 %4
  • Übrige 4 Abteilungen2,9 %5
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung1,2 %2
  • Kardiologie0,58 %1
  • Nephrologie0,58 %1
  • Strahlenheilkunde0,58 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K73.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Kunkel-Syndrom
PrimärschlüsselPrimär†:K73.8
Syndrom der chronischen Hepatitis mit Wachstumsretardierung und milder Entwicklungsverzögerung
PrimärschlüsselPrimär†:K73.8391366

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

391366
Wachstumsstörung-milde Entwicklungsverzögerung-chronische Hepatitis-Syndrom

Änderungen

2010Bestand
Sonstige chronische Hepatitis, anderenorts nicht klassifiziert

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte