K59.4 Analspasmus

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’26Sonstige gastrointestinale Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Proctalgia fugax

Diagnosehäufigkeit

101 Fälle · 52 % Frauen · Gipfel 35 bis unter 40 Jahre · 42 % Innere Medizin’24

Rang 3980 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 47, der Frauen ab etwa 61 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000–2,7
1 bis unter 5 Jahre7346,9 %–
5 bis unter 10 Jahre4134,0 %1,0
10 bis unter 15 Jahre6245,9 %3,0
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre1100,99 %–
20 bis unter 25 Jahre2202,0 %2,5
25 bis unter 30 Jahre2202,0 %1,2
30 bis unter 35 Jahre2112,0 %5,3
35 bis unter 40 Jahre10649,9 %3,8
40 bis unter 45 Jahre6425,9 %2,2
45 bis unter 50 Jahre8627,9 %4,0
50 bis unter 55 Jahre2202,0 %3,8
55 bis unter 60 Jahre8267,9 %8,2
60 bis unter 65 Jahre9458,9 %1,7
65 bis unter 70 Jahre10559,9 %4,3
70 bis unter 75 Jahre4134,0 %2,2
75 bis unter 80 Jahre6335,9 %3,5
80 bis unter 85 Jahre8177,9 %2,0
85 bis unter 90 Jahre6245,9 %6,3
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

61.544 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Chirurgie (42 % und 27 %)

  • Innere Medizin42 %25.995
  • Chirurgie27 %16.870
  • Pädiatrie16 %9.627
  • Gastroenterologie7,8 %4.819
  • Kinderchirurgie2,4 %1.491
  • Übrige 26 Abteilungen4,5 %2.742
▸ Übrige einzeln
  • Geriatrie0,88 %543
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,88 %539
  • Sonstige Fachabteilung0,85 %523
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,45 %276
  • Kardiologie0,41 %254
  • Urologie0,34 %211
  • Nephrologie0,15 %90
  • Pneumologie0,097 %60
  • Intensivmedizin0,070 %43
  • Neurologie0,065 %40
  • Orthopädie0,054 %33
  • Endokrinologie0,052 %32
  • Unfallchirurgie0,044 %27
  • Gefäßchirurgie0,024 %15
  • Neonatologie0,021 %13
  • Neurochirurgie0,019 %12
  • Kinderkardiologie0,011 %7
  • Strahlenheilkunde0,011 %7
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,008 %5
  • Geburtshilfe0,005 %3
  • Herzchirurgie0,003 %2
  • Rheumatologie0,003 %2
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,003 %2
  • Dermatologie0,002 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,002 %1
  • Thoraxchirurgie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K59.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis8

Analspasmus
Primärschlüssel
Erhöhter analer Sphinktertonus
Primärschlüssel
Levator-ani-Syndrom
Primärschlüssel
Proctalgia fugax
Primärschlüssel
Proktospasmus
Primärschlüssel
Spastische Proktalgie
Primärschlüssel
Sphinkterkrampf des Anus
Primärschlüssel
Sphinkterspasmus des Rektums
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Analspasmus

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte