K52.0 Gastroenteritis und Kolitis durch Strahleneinwirkung

ICD-10-GM 2024Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:124Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSAChronisch entzündliche Darmerkrankungen ohne Dauermedikation / Strahlenproktitis / Strahlenkolitis / Sonstige näher bezeichnete nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

373 Fälle · 56 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 62 % Innere Medizin’24

Rang 2651 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 75 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000–1,0
18 bis unter 20 Jahre1100,27 %–
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre1010,27 %4,0
30 bis unter 35 Jahre000–5,3
35 bis unter 40 Jahre1010,27 %3,5
40 bis unter 45 Jahre8262,1 %6,4
45 bis unter 50 Jahre7251,9 %6,3
50 bis unter 55 Jahre155104,0 %6,7
55 bis unter 60 Jahre256196,7 %9,0
60 bis unter 65 Jahre208125,4 %5,2
65 bis unter 70 Jahre46202612 %6,3
70 bis unter 75 Jahre67313618 %6,2
75 bis unter 80 Jahre58322616 %7,0
80 bis unter 85 Jahre87424523 %6,3
85 bis unter 90 Jahre3013178,0 %7,0
90 bis unter 95 Jahre4221,1 %6,8
ab 95 Jahren3120,80 %–

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

38.251 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (62 %)

  • Innere Medizin62 %23.857
  • Chirurgie12 %4.485
  • Gastroenterologie12 %4.445
  • Pädiatrie6,1 %2.329
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,8 %675
  • Übrige 27 Abteilungen6,4 %2.460
▸ Übrige einzeln
  • Geriatrie1,2 %463
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,95 %362
  • Dermatologie0,74 %283
  • Kardiologie0,71 %271
  • Kinderchirurgie0,55 %212
  • Nephrologie0,53 %204
  • Sonstige Fachabteilung0,48 %184
  • Pneumologie0,32 %121
  • Urologie0,29 %110
  • Neurologie0,12 %46
  • Intensivmedizin0,081 %31
  • Strahlenheilkunde0,071 %27
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,063 %24
  • Geburtshilfe0,060 %23
  • Endokrinologie0,050 %19
  • Rheumatologie0,050 %19
  • Orthopädie0,034 %13
  • Gefäßchirurgie0,026 %10
  • Neonatologie0,026 %10
  • Unfallchirurgie0,021 %8
  • Herzchirurgie0,016 %6
  • Neurochirurgie0,010 %4
  • Thoraxchirurgie0,008 %3
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,005 %2
  • Kinderkardiologie0,005 %2
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,005 %2
  • Augenheilkunde0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K52.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis5

Bestrahlungsenteritis
Primärschlüssel
Bestrahlungskolitis
Primärschlüssel
Gastroenteritis durch Strahleneinwirkung
Primärschlüssel
Kolitis durch Strahleneinwirkung
Primärschlüssel
Strahlenkolitis
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Gastroenteritis und Kolitis durch Strahleneinwirkung

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2024 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte