K52.0 Gastroenteritis und Kolitis durch Strahleneinwirkung

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:124Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSAChronisch entzündliche Darmerkrankungen ohne Dauermedikation / Strahlenproktitis / Strahlenkolitis / Sonstige näher bezeichnete nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

427 Fälle · 55 % Männer · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 62 % Innere Medizin’23

Rang 2525 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 77, der Frauen ab etwa 70 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1010,23 %1,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre1010,23 %4,0
30 bis unter 35 Jahre4040,94 %5,3
35 bis unter 40 Jahre4130,94 %3,5
40 bis unter 45 Jahre7161,6 %6,4
45 bis unter 50 Jahre7161,6 %6,3
50 bis unter 55 Jahre245195,6 %6,7
55 bis unter 60 Jahre227155,2 %9,0
60 bis unter 65 Jahre3513228,2 %5,2
65 bis unter 70 Jahre46281811 %6,3
70 bis unter 75 Jahre61372414 %6,2
75 bis unter 80 Jahre83533019 %7,0
80 bis unter 85 Jahre85642120 %6,3
85 bis unter 90 Jahre3718198,7 %7,0
90 bis unter 95 Jahre10552,3 %6,8
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

38.251 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (62 %)

  • Innere Medizin62 %23.857
  • Chirurgie12 %4.485
  • Gastroenterologie12 %4.445
  • Pädiatrie6,1 %2.329
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,8 %675
  • Übrige 27 Abteilungen6,4 %2.460
▸ Übrige einzeln
  • Geriatrie1,2 %463
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,95 %362
  • Dermatologie0,74 %283
  • Kardiologie0,71 %271
  • Kinderchirurgie0,55 %212
  • Nephrologie0,53 %204
  • Sonstige Fachabteilung0,48 %184
  • Pneumologie0,32 %121
  • Urologie0,29 %110
  • Neurologie0,12 %46
  • Intensivmedizin0,081 %31
  • Strahlenheilkunde0,071 %27
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,063 %24
  • Geburtshilfe0,060 %23
  • Endokrinologie0,050 %19
  • Rheumatologie0,050 %19
  • Orthopädie0,034 %13
  • Gefäßchirurgie0,026 %10
  • Neonatologie0,026 %10
  • Unfallchirurgie0,021 %8
  • Herzchirurgie0,016 %6
  • Neurochirurgie0,010 %4
  • Thoraxchirurgie0,008 %3
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,005 %2
  • Kinderkardiologie0,005 %2
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,005 %2
  • Augenheilkunde0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K52.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis5

Bestrahlungsenteritis
Primärschlüssel
Bestrahlungskolitis
Primärschlüssel
Gastroenteritis durch Strahleneinwirkung
Primärschlüssel
Kolitis durch Strahleneinwirkung
Primärschlüssel
Strahlenkolitis
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Gastroenteritis und Kolitis durch Strahleneinwirkung

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte