K43.99 Nicht näher bezeichnete Hernia ventralis ohne Einklemmung und ohne Gangrän

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige gastrointestinale Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Hernia ventralis o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

5.027 Fälle · 51 % Männer · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 95 % Chirurgie’23

Die Statistik weist K43.99 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu K43.9 mit allen Subkodes.

Rang 606 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,029 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 59 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr5230,099 %2,6
1 bis unter 5 Jahre3817210,76 %1,8
5 bis unter 10 Jahre3220120,64 %1,8
10 bis unter 15 Jahre13940,26 %1,3
15 bis unter 18 Jahre6420,12 %1,7
18 bis unter 20 Jahre10820,20 %1,3
20 bis unter 25 Jahre3622140,72 %2,0
25 bis unter 30 Jahre10049512,0 %2,8
30 bis unter 35 Jahre2411081334,8 %2,3
35 bis unter 40 Jahre3511512007,0 %2,4
40 bis unter 45 Jahre3851702157,7 %2,4
45 bis unter 50 Jahre3671941737,3 %2,7
50 bis unter 55 Jahre4722662069,4 %2,9
55 bis unter 60 Jahre63235427813 %2,6
60 bis unter 65 Jahre68939529414 %3,0
65 bis unter 70 Jahre4892462439,7 %3,1
70 bis unter 75 Jahre4312102218,6 %3,9
75 bis unter 80 Jahre2951331625,9 %4,4
80 bis unter 85 Jahre2561161405,1 %4,1
85 bis unter 90 Jahre14255872,8 %4,3
90 bis unter 95 Jahre3011190,60 %5,7
ab 95 Jahren7070,14 %3,7

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,3 Tagen (30 bis unter 35 Jahre) und ⌀ 4,4 Tagen (75 bis unter 80 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

51.421 Fälle

Überwiegend Chirurgie (95 %)

  • Chirurgie95 %48.892
  • Sonstige Fachabteilung1,3 %651
  • Innere Medizin1,1 %544
  • Urologie0,72 %372
  • Geriatrie0,41 %211
  • Übrige 20 Abteilungen1,5 %751
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin0,27 %140
  • Kinderchirurgie0,23 %117
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,20 %101
  • Orthopädie0,18 %92
  • Gastroenterologie0,11 %59
  • Plastische Chirurgie0,097 %50
  • Kardiologie0,078 %40
  • Pädiatrie0,068 %35
  • Unfallchirurgie0,051 %26
  • Herzchirurgie0,047 %24
  • Nephrologie0,039 %20
  • Gefäßchirurgie0,031 %16
  • Neurologie0,016 %8
  • Pneumologie0,014 %7
  • Thoraxchirurgie0,014 %7
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,010 %5
  • Endokrinologie0,002 %1
  • Geburtshilfe0,002 %1
  • Neurochirurgie0,002 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K43.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Bauchdeckenbruch
Primärschlüssel
Bauchdeckenhernie
Primärschlüssel
Bauchwandbruch
Primärschlüssel
Bauchwandhernie
Primärschlüssel
Eventration
Primärschlüssel
Hernia ventralis
Primärschlüssel
Laparozele
Primärschlüssel

Änderungen1

2013Neu
Nicht näher bezeichnete Hernia ventralis ohne Einklemmung und ohne Gangrän
übergeleitet aus K43.9

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte