K41.3- Hernia femoralis, einseitig oder ohne Seitenangabe, mit Einklemmung, ohne Gangrän

ICD-10-GM 2021Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stelligIn der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.
Morbi-RSAIntestinale Malabsorption / Hernien / Intestinale Infektionen / Lebensmittelvergiftungen / Divertikelkrankheit mit Blutung — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Hernia femoralis (einseitig): inkarzeriert ohne Gangrän

Hernia femoralis (einseitig): irreponibel ohne Gangrän

Hernia femoralis (einseitig): stranguliert ohne Gangrän

Hernia femoralis (einseitig): Verschluss verursachend ohne Gangrän

Subkodes2

K41.30 Nicht als Rezidivhernie bezeichnetMorbi-RSA
K41.31 RezidivhernieMorbi-RSA

Änderungen1

2019Untergliedert
Inhalte übergeleitet in K41.30K41.31
2010Bestand
Hernia femoralis, einseitig oder ohne Seitenangabe, mit Einklemmung, ohne Gangrän

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2021 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte