K26.9 Ulcus duodeni: Weder als akut noch als chronisch bezeichnet, ohne Blutung oder Perforation

ICD-10-GM 2016Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
15 – 124Altersbeschränkung: 15 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.

Alphabetisches Verzeichnis13

Arzneimittelinduziertes Ulcus duodeni
Primär + Zusatz
Duodenalgeschwür
Primärschlüssel
Duodenalulkus
Primärschlüssel
Infektion durch Helicobacter pylori bei Ulcus duodeni
Primär + Zusatz
Magenerosion
Primärschlüssel
Magenschleimhauterosion
Primärschlüssel
Postpylorische Duodenalerosion
Primärschlüssel
Postpylorischer Ulcus pepticum
Primärschlüssel
Ulcus bulbi duodeni
Primärschlüssel
Ulcus duodeni
Primärschlüssel
Ulcus pepticum des Duodenums
Primärschlüssel
Ulcus pepticum duodeni
Primärschlüssel
Zwölffingerdarmgeschwür
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Ulcus duodeni: Weder als akut noch als chronisch bezeichnet, ohne Blutung oder Perforation

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2016 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte