K26.7 Ulcus duodeni: Chronisch, ohne Blutung oder Perforation

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige gastrointestinale Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
15 – 124Altersbeschränkung: 15 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.

Diagnosehäufigkeit

324 Fälle · 61 % Männer · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 65 % Innere Medizin’22

Rang 2785 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 67, der Frauen ab etwa 75 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre1010,31 %2,0
5 bis unter 10 Jahre1100,31 %1,0
10 bis unter 15 Jahre2110,62 %1,0
15 bis unter 18 Jahre2200,62 %1,5
18 bis unter 20 Jahre1100,31 %2,0
20 bis unter 25 Jahre6421,9 %2,8
25 bis unter 30 Jahre4401,2 %2,3
30 bis unter 35 Jahre6511,9 %2,5
35 bis unter 40 Jahre8712,5 %2,3
40 bis unter 45 Jahre9722,8 %2,8
45 bis unter 50 Jahre211296,5 %3,2
50 bis unter 55 Jahre13854,0 %3,6
55 bis unter 60 Jahre261888,0 %4,7
60 bis unter 65 Jahre33201310 %5,8
65 bis unter 70 Jahre3218149,9 %7,3
70 bis unter 75 Jahre262068,0 %4,4
75 bis unter 80 Jahre3216169,9 %5,7
80 bis unter 85 Jahre57292818 %5,7
85 bis unter 90 Jahre2915149,0 %4,4
90 bis unter 95 Jahre14864,3 %5,7
ab 95 Jahren1100,31 %2,0

Behandelnde Fachabteilung

23.851 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (65 %)

  • Innere Medizin65 %15.593
  • Gastroenterologie16 %3.886
  • Chirurgie12 %2.744
  • Geriatrie1,9 %455
  • Intensivmedizin1,6 %371
  • Übrige 24 Abteilungen3,4 %802
▸ Übrige einzeln
  • Kardiologie1,1 %262
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,44 %106
  • Pädiatrie0,43 %103
  • Sonstige Fachabteilung0,31 %75
  • Nephrologie0,30 %71
  • Neurologie0,15 %35
  • Pneumologie0,12 %28
  • Unfallchirurgie0,10 %24
  • Urologie0,084 %20
  • Gefäßchirurgie0,059 %14
  • Herzchirurgie0,050 %12
  • Endokrinologie0,042 %10
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,042 %10
  • Kinderchirurgie0,025 %6
  • Orthopädie0,021 %5
  • Strahlenheilkunde0,021 %5
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,013 %3
  • Rheumatologie0,013 %3
  • Thoraxchirurgie0,013 %3
  • Kinderkardiologie0,008 %2
  • Plastische Chirurgie0,008 %2
  • Dermatologie0,004 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,004 %1
  • Neurochirurgie0,004 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K26.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Chronisches Ulcus duodeni
Primärschlüssel
Rezidivierendes Ulcus duodeni
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Ulcus duodeni: Chronisch, ohne Blutung oder Perforation

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte