K25.9 Ulcus ventriculi: Weder als akut noch als chronisch bezeichnet, ohne Blutung oder Perforation

ICD-10-GM 2018Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
15 – 124Altersbeschränkung: 15 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über K25.-

Bei Patienten mit Magenulkus ist ein Kode aus

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Alphabetisches Verzeichnis17

Ulcus ventriculi
Primärschlüssel
Magengeschwür
Primärschlüssel
Ulcus ad pylorum
Primärschlüssel
Ulcus pepticum ventriculi
Primärschlüssel
Ulcus praepyloricum
Primärschlüssel
Magenulkus
Primärschlüssel
Ulcus pyloricum
Primärschlüssel
Magenschleimhautdefekt
Primärschlüssel
Magenwanddefekt
Primärschlüssel
Infektion durch Helicobacter pylori bei Ulcus ventriculi
Primär + Zusatz
Ulcus rotundum ventriculi
Primärschlüssel
Ulcus callosum ventriculi
Primärschlüssel
Ulcus pepticum des Pylorus
Primärschlüssel
Ulcus pepticum des Magens
Primärschlüssel
Arzneimittelinduziertes Magenulkus
Primär + Zusatz
Magenulkus durch nichtsteroide Antirheumatika
Primär + Zusatz
▸ noch 1 Einträge
Psychogenes Magenulkus
Zwei Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Ulcus ventriculi: Weder als akut noch als chronisch bezeichnet, ohne Blutung oder Perforation

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2018 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte