K25.6 Ulcus ventriculi: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Blutung und Perforation

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAUlkuskrankheit mit Perforation und/ oder Blutung / Ösophagusatresie / -stenose, andere angeborene gastrointestinale Anomalien (> 5 Jahre) — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
15 – 124Altersbeschränkung: 15 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über K25.-

Bei Patienten mit Magenulkus ist ein Kode aus

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

55 Fälle · 56 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 65 % Innere Medizin’22

Rang 4646 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 68, der Frauen ab etwa 73 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre1011,8 %1,0
45 bis unter 50 Jahre4227,3 %11,0
50 bis unter 55 Jahre2113,6 %8,5
55 bis unter 60 Jahre5329,1 %33,0
60 bis unter 65 Jahre95416 %18,1
65 bis unter 70 Jahre5239,1 %12,2
70 bis unter 75 Jahre62411 %16,5
75 bis unter 80 Jahre5239,1 %8,2
80 bis unter 85 Jahre105518 %11,2
85 bis unter 90 Jahre72513 %12,7
90 bis unter 95 Jahre1011,8 %2,0
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

31.027 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (65 %)

  • Innere Medizin65 %20.261
  • Chirurgie15 %4.623
  • Gastroenterologie14 %4.279
  • Geriatrie1,7 %542
  • Kardiologie1,1 %356
  • Übrige 25 Abteilungen3,1 %966
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin1,0 %322
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,42 %129
  • Sonstige Fachabteilung0,31 %96
  • Pädiatrie0,30 %94
  • Nephrologie0,28 %88
  • Pneumologie0,18 %56
  • Neurologie0,12 %36
  • Unfallchirurgie0,077 %24
  • Gefäßchirurgie0,074 %23
  • Herzchirurgie0,052 %16
  • Urologie0,048 %15
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,045 %14
  • Orthopädie0,042 %13
  • Endokrinologie0,039 %12
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,013 %4
  • Rheumatologie0,013 %4
  • Kinderchirurgie0,010 %3
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,010 %3
  • Neurochirurgie0,010 %3
  • Plastische Chirurgie0,010 %3
  • Strahlenheilkunde0,010 %3
  • Thoraxchirurgie0,006 %2
  • Dermatologie0,003 %1
  • Kinderkardiologie0,003 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K25.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Ulcus ventriculi mit Hämorrhagie und Perforation
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Ulcus ventriculi: Chronisch oder nicht näher bezeichnet, mit Blutung und Perforation

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte