K10.0 Entwicklungsbedingte Krankheiten der Kiefer

ICD-10-GM 2025Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAErkrankungen der Zähne, des Zahnhalteapparates, der Kiefer und der Speicheldrüsen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Latente Knochenzyste des Kiefers

Stafne-Zyste

Torus: mandibularis

Torus: palatinus

Diagnosehäufigkeit

29 Fälle · 52 % Frauen · Gipfel 50 bis unter 55 Jahre · 91 % Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie’24

Rang 5177 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 61, der Frauen ab etwa 51 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000–4,0
1 bis unter 5 Jahre000–2,0
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre1103,4 %14,0
15 bis unter 18 Jahre000–3,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre1013,4 %–
25 bis unter 30 Jahre2026,9 %2,0
30 bis unter 35 Jahre1103,4 %1,5
35 bis unter 40 Jahre1103,4 %2,5
40 bis unter 45 Jahre1013,4 %1,0
45 bis unter 50 Jahre30310 %–
50 bis unter 55 Jahre62421 %2,3
55 bis unter 60 Jahre31210 %3,9
60 bis unter 65 Jahre44014 %2,1
65 bis unter 70 Jahre2116,9 %3,0
70 bis unter 75 Jahre1103,4 %2,0
75 bis unter 80 Jahre1103,4 %2,0
80 bis unter 85 Jahre1103,4 %–
85 bis unter 90 Jahre1013,4 %1,0
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

8.967 Fälle

Überwiegend Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (91 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie91 %8.180
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde2,6 %235
  • Pädiatrie1,6 %140
  • Innere Medizin1,3 %115
  • Plastische Chirurgie0,88 %79
  • Übrige 21 Abteilungen2,4 %218
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie0,54 %48
  • Kinderchirurgie0,49 %44
  • Chirurgie0,28 %25
  • Kardiologie0,17 %15
  • Unfallchirurgie0,17 %15
  • Gastroenterologie0,16 %14
  • Intensivmedizin0,14 %13
  • Geriatrie0,11 %10
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,10 %9
  • Dermatologie0,067 %6
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,045 %4
  • Sonstige Fachabteilung0,033 %3
  • Nephrologie0,022 %2
  • Pneumologie0,022 %2
  • Strahlenheilkunde0,022 %2
  • Augenheilkunde0,011 %1
  • Kinderkardiologie0,011 %1
  • Neurochirurgie0,011 %1
  • Nuklearmedizin0,011 %1
  • Orthopädie0,011 %1
  • Thoraxchirurgie0,011 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K10.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis8

Entwicklungsbedingte Krankheit des Kiefers
Primärschlüssel
Entwicklungsbedingte Störung des Kiefers
Primärschlüssel
Latente Kieferknochenzyste
Primärschlüssel
Latente Knochenzyste des Kiefers
Primärschlüssel
Stafne-Zyste
Primärschlüssel
Stafne-Zyste des Unterkiefers
Primärschlüssel
Torus mandibularis
Primärschlüssel
Torus palatinus
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Entwicklungsbedingte Krankheiten der Kiefer

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2025 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte