K10.0 Entwicklungsbedingte Krankheiten der Kiefer

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAErkrankungen der Zähne, des Zahnhalteapparates, der Kiefer und der Speicheldrüsen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Latente Knochenzyste des Kiefers

Stafne-Zyste

Torus: mandibularis

Torus: palatinus

Diagnosehäufigkeit

26 Fälle · 58 % Männer · Gipfel 50 bis unter 55 Jahre · 91 % Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie’22

Rang 5374 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 54, der Frauen ab etwa 62 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre1013,8 %2,0
20 bis unter 25 Jahre1103,8 %2,0
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre1103,8 %2,0
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre1103,8 %8,0
45 bis unter 50 Jahre1103,8 %2,0
50 bis unter 55 Jahre54119 %1,6
55 bis unter 60 Jahre42215 %2,5
60 bis unter 65 Jahre51419 %3,0
65 bis unter 70 Jahre2117,7 %1,5
70 bis unter 75 Jahre1013,8 %5,0
75 bis unter 80 Jahre33012 %2,3
80 bis unter 85 Jahre1013,8 %1,0
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

8.263 Fälle

Überwiegend Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (91 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie91 %7.485
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde3,0 %245
  • Innere Medizin1,6 %134
  • Pädiatrie1,3 %111
  • Chirurgie0,79 %65
  • Übrige 21 Abteilungen2,7 %223
▸ Übrige einzeln
  • Plastische Chirurgie0,70 %58
  • Kinderchirurgie0,45 %37
  • Neurologie0,44 %36
  • Kardiologie0,17 %14
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,13 %11
  • Unfallchirurgie0,13 %11
  • Intensivmedizin0,12 %10
  • Gastroenterologie0,097 %8
  • Geriatrie0,085 %7
  • Sonstige Fachabteilung0,073 %6
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,048 %4
  • Nephrologie0,048 %4
  • Pneumologie0,036 %3
  • Rheumatologie0,036 %3
  • Herzchirurgie0,024 %2
  • Neonatologie0,024 %2
  • Neurochirurgie0,024 %2
  • Orthopädie0,024 %2
  • Augenheilkunde0,012 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,012 %1
  • Strahlenheilkunde0,012 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K10.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis8

Entwicklungsbedingte Krankheit des Kiefers
Primärschlüssel
Entwicklungsbedingte Störung des Kiefers
Primärschlüssel
Latente Kieferknochenzyste
Primärschlüssel
Latente Knochenzyste des Kiefers
Primärschlüssel
Stafne-Zyste
Primärschlüssel
Stafne-Zyste des Unterkiefers
Primärschlüssel
Torus mandibularis
Primärschlüssel
Torus palatinus
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Entwicklungsbedingte Krankheiten der Kiefer

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte