K06.2 Gingivaläsionen und Läsionen des zahnlosen Alveolarkammes in Verbindung mit Trauma

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere Verletzungen und Verletzungsfolgen mittlerer Schwere — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
1 – 124Altersbeschränkung: 1 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Irritative Hyperplasie des zahnlosen Alveolarkammes [Hyperplasie durch Zahnprothese]

Kodierhinweis:

Soll die äußere Ursache angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Diagnosehäufigkeit

11 Fälle · 64 % Frauen · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 62 % Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie’23

Rang 6145 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 5, der Frauen ab etwa 17 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre52345 %1,2
5 bis unter 10 Jahre1109,1 %1,0
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1019,1 %2,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre1019,1 %4,0
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre1109,1 %10,0
60 bis unter 65 Jahre1019,1 %6,0
65 bis unter 70 Jahre1019,1 %4,0
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

298 Fälle

Überwiegend Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (62 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie62 %185
  • Innere Medizin20 %61
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde4,0 %12
  • Pädiatrie3,4 %10
  • Gastroenterologie2,0 %6
  • Übrige 12 Abteilungen8,1 %24
▸ Übrige einzeln
  • Kardiologie1,7 %5
  • Kinderchirurgie1,7 %5
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,0 %3
  • Intensivmedizin0,67 %2
  • Plastische Chirurgie0,67 %2
  • Chirurgie0,34 %1
  • Endokrinologie0,34 %1
  • Geriatrie0,34 %1
  • Neonatologie0,34 %1
  • Pneumologie0,34 %1
  • Thoraxchirurgie0,34 %1
  • Unfallchirurgie0,34 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K06.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis10

Gingivaläsion
Primärschlüssel
Gingivaschaden durch Trauma
Primärschlüssel
Hyperplasie durch Zahnprothese
Primärschlüssel
Hypertrophie der Alveolarfortsatzschleimhaut
Primärschlüssel
Irritative Hyperplasie des zahnlosen Alveolarkamms
Primärschlüssel
Traumatischer Gingivaverschluss
Primärschlüssel
Traumatischer Verschluss des zahnlosen Alveolarkamms
Primärschlüssel
Traumatischer Zahnfleischverschluss
Primärschlüssel
Zahnfleischläsion
Primärschlüssel
Zahnfleischschaden durch Trauma
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Gingivaläsionen und Läsionen des zahnlosen Alveolarkammes in Verbindung mit Trauma

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte