K06.1 Gingivahyperplasie

ICD-10-GM 2021Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAErkrankungen der Zähne, des Zahnfleischs und des Kiefers — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
1 – 124Altersbeschränkung: 1 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Gingivafibromatose

Alphabetisches Verzeichnis8

Gingivafibromatose
Primärschlüssel
Gingivahyperplasie
Primärschlüssel
Hereditäre Gingivafibromatose
2024Primärschlüssel
Zahnfleischfibromatose
Primärschlüssel
Zahnfleischhyperplasie
Primärschlüssel
Zahnfleischhypertrophie
Primärschlüssel
Zahnfleischverdickung
Primärschlüssel
Syndrom der Hypertrichose mit gingivaler Fibromatose
2026Zwei Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

2024
Gingivale Fibromatose, hereditäreGingiva-Fibromatose, autosomal-dominante · Gingivahyperplasie, autosomal-dominante · +1

Änderungen

2010Bestand
Gingivahyperplasie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2021 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte