K06.0 Gingivaretraktion

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAZahnkaries, Stomatitis und Erkrankungen der Pulpa und der Gingiva — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
1 – 124Altersbeschränkung: 1 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Gingivaretraktion (generalisiert) (lokalisiert) (postinfektiös) (postoperativ)

Diagnosehäufigkeit

1 Fälle · 100 % Männer · Gipfel 25 bis unter 30 Jahre · 60 % Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie’22

Rang 7401 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 28 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre110100 %3,0
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

269 Fälle

Vor allem Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie und Innere Medizin (60 % und 19 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie60 %161
  • Innere Medizin19 %50
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde9,3 %25
  • Pädiatrie4,1 %11
  • Gastroenterologie2,2 %6
  • Übrige 9 Abteilungen5,9 %16
▸ Übrige einzeln
  • Chirurgie1,5 %4
  • Kardiologie1,1 %3
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,74 %2
  • Kinderchirurgie0,74 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,37 %1
  • Geburtshilfe0,37 %1
  • Neurologie0,37 %1
  • Plastische Chirurgie0,37 %1
  • Unfallchirurgie0,37 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K06.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis17

Generalisierte Gingivaretraktion
Primärschlüssel
Generalisierte Zahnfleischretraktion
Primärschlüssel
Generalisierte Zahnfleischschrumpfung
Primärschlüssel
Gingivaretraktion
Primärschlüssel
Lokale Zahnfleischschrumpfung
Primärschlüssel
Lokalisierte Gingivaretraktion
Primärschlüssel
Lokalisierte Zahnfleischretraktion
Primärschlüssel
Lokalisierte Zahnfleischschrumpfung
Primärschlüssel
Postinfektiöse Gingivaretraktion
Primärschlüssel
Postinfektiöse Zahnfleischretraktion
Primärschlüssel
Postinfektiöse Zahnfleischschrumpfung
Primärschlüssel
Postoperative Gingivaretraktion
Primärschlüssel
Postoperative Zahnfleischretraktion
Primärschlüssel
Postoperative Zahnfleischschrumpfung
Primärschlüssel
Zahnfleischatrophie
Primärschlüssel
Zahnfleischretraktion
Primärschlüssel
▸ noch 1 Einträge
Zahnfleischschrumpfung
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Gingivaretraktion

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte