J95.5 Subglottische Stenose nach medizinischen Maßnahmen

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:234Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSASonstige näher bez. Krankheiten der Atemwege — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
⚖ Regellage2 verbindliche Regeln — Regeln außerhalb des Katalogs

Regeln außerhalb des Katalogs2

gilt über J95.-

Erkrankungen bzw. Störungen nach medizinischen Maßnah­men

gilt über J95.-

Erkrankungen bzw. Störungen nach medizinischen Maßnahmen als Hauptdiagnose

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

495 Fälle · 53 % Männer · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 48 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’23

Rang 2368 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,003 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 18, der Frauen ab etwa 48 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr271895,5 %6,6
1 bis unter 5 Jahre115763923 %4,2
5 bis unter 10 Jahre4529169,1 %4,0
10 bis unter 15 Jahre9541,8 %3,2
15 bis unter 18 Jahre9451,8 %3,1
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre5411,0 %3,6
25 bis unter 30 Jahre2020,40 %2,5
30 bis unter 35 Jahre172153,4 %4,4
35 bis unter 40 Jahre9271,8 %3,8
40 bis unter 45 Jahre15693,0 %4,7
45 bis unter 50 Jahre2510155,1 %3,8
50 bis unter 55 Jahre16793,2 %5,3
55 bis unter 60 Jahre3016146,1 %4,4
60 bis unter 65 Jahre4826229,7 %3,6
65 bis unter 70 Jahre4218248,5 %6,6
70 bis unter 75 Jahre2917125,9 %8,1
75 bis unter 80 Jahre2612145,3 %6,4
80 bis unter 85 Jahre13672,6 %8,4
85 bis unter 90 Jahre12662,4 %5,2
90 bis unter 95 Jahre1010,20 %5,0
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

5.159 Fälle

Vor allem Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Innere Medizin (48 % und 14 %)

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde48 %2.467
  • Innere Medizin14 %721
  • Chirurgie9,7 %500
  • Thoraxchirurgie6,1 %314
  • Pneumologie6,0 %309
  • Übrige 24 Abteilungen16 %848
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin5,5 %283
  • Pädiatrie2,4 %123
  • Lungen- und Bronchialheilkunde1,6 %84
  • Kardiologie1,3 %67
  • Herzchirurgie0,68 %35
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,66 %34
  • Gastroenterologie0,54 %28
  • Unfallchirurgie0,48 %25
  • Gefäßchirurgie0,43 %22
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,43 %22
  • Kinderchirurgie0,39 %20
  • Sonstige Fachabteilung0,35 %18
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,31 %16
  • Geriatrie0,31 %16
  • Neurologie0,25 %13
  • Kinderkardiologie0,14 %7
  • Neurochirurgie0,12 %6
  • Urologie0,12 %6
  • Neonatologie0,097 %5
  • Orthopädie0,097 %5
  • Plastische Chirurgie0,097 %5
  • Nephrologie0,078 %4
  • Strahlenheilkunde0,058 %3
  • Augenheilkunde0,019 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu J95.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Subglottische Stenose nach chirurgischem Eingriff
Primärschlüssel
Subglottische Stenose nach medizinischen Maßnahmen
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Subglottische Stenose nach medizinischen Maßnahmen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte