J95.5 Subglottische Stenose nach medizinischen Maßnahmen

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:234’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’26Krankheiten der Atemwege nach med. Maßnahmen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
⚖ Regellage2 verbindliche Regeln — Regeln außerhalb des Katalogs

Regeln außerhalb des Katalogs2

gilt über J95.-

Erkrankungen bzw. Störungen nach medizinischen Maßnah­men

gilt über J95.-

Erkrankungen bzw. Störungen nach medizinischen Maßnahmen als Hauptdiagnose

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

498 Fälle · 52 % Männer · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 48 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’24

Rang 2344 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,003 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 16, der Frauen ab etwa 50 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr342686,8 %6,6
1 bis unter 5 Jahre110713922 %4,2
5 bis unter 10 Jahre53302311 %4,0
10 bis unter 15 Jahre8261,6 %3,2
15 bis unter 18 Jahre6421,2 %3,1
18 bis unter 20 Jahre4310,80 %–
20 bis unter 25 Jahre3300,60 %3,6
25 bis unter 30 Jahre11472,2 %2,5
30 bis unter 35 Jahre13492,6 %4,4
35 bis unter 40 Jahre6061,2 %3,8
40 bis unter 45 Jahre111012,2 %4,7
45 bis unter 50 Jahre246184,8 %3,8
50 bis unter 55 Jahre18993,6 %5,3
55 bis unter 60 Jahre4415298,8 %4,4
60 bis unter 65 Jahre3719187,4 %3,6
65 bis unter 70 Jahre3512237,0 %6,6
70 bis unter 75 Jahre4020208,0 %8,1
75 bis unter 80 Jahre2211114,4 %6,4
80 bis unter 85 Jahre15873,0 %8,4
85 bis unter 90 Jahre1100,20 %5,2
90 bis unter 95 Jahre3300,60 %5,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

5.159 Fälle

Vor allem Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Innere Medizin (48 % und 14 %)

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde48 %2.467
  • Innere Medizin14 %721
  • Chirurgie9,7 %500
  • Thoraxchirurgie6,1 %314
  • Pneumologie6,0 %309
  • Übrige 24 Abteilungen16 %848
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin5,5 %283
  • Pädiatrie2,4 %123
  • Lungen- und Bronchialheilkunde1,6 %84
  • Kardiologie1,3 %67
  • Herzchirurgie0,68 %35
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,66 %34
  • Gastroenterologie0,54 %28
  • Unfallchirurgie0,48 %25
  • Gefäßchirurgie0,43 %22
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,43 %22
  • Kinderchirurgie0,39 %20
  • Sonstige Fachabteilung0,35 %18
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,31 %16
  • Geriatrie0,31 %16
  • Neurologie0,25 %13
  • Kinderkardiologie0,14 %7
  • Neurochirurgie0,12 %6
  • Urologie0,12 %6
  • Neonatologie0,097 %5
  • Orthopädie0,097 %5
  • Plastische Chirurgie0,097 %5
  • Nephrologie0,078 %4
  • Strahlenheilkunde0,058 %3
  • Augenheilkunde0,019 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu J95.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Subglottische Stenose nach chirurgischem Eingriff
Primärschlüssel
Subglottische Stenose nach medizinischen Maßnahmen
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Subglottische Stenose nach medizinischen Maßnahmen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte