J68.0 Bronchitis und Pneumonie durch chemische Substanzen, Gase, Rauch und Dämpfe

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:123Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 3 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSASonstige Erkrankungen der Lunge — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Bronchitis (akut) durch chemische Substanzen

Diagnosehäufigkeit

76 Fälle · 63 % Männer · Gipfel 55 bis unter 60 Jahre · 50 % Innere Medizin’23

Rang 4348 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 49, der Frauen ab etwa 59 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre1101,3 %10,0
15 bis unter 18 Jahre2112,6 %1,5
18 bis unter 20 Jahre3303,9 %3,0
20 bis unter 25 Jahre4405,3 %3,0
25 bis unter 30 Jahre7529,2 %5,9
30 bis unter 35 Jahre1101,3 %3,0
35 bis unter 40 Jahre6427,9 %3,0
40 bis unter 45 Jahre3213,9 %7,7
45 bis unter 50 Jahre84411 %8,8
50 bis unter 55 Jahre2202,6 %3,0
55 bis unter 60 Jahre105513 %5,1
60 bis unter 65 Jahre85311 %5,5
65 bis unter 70 Jahre7349,2 %14,3
70 bis unter 75 Jahre3213,9 %4,3
75 bis unter 80 Jahre2022,6 %12,0
80 bis unter 85 Jahre5326,6 %12,4
85 bis unter 90 Jahre1101,3 %1,0
90 bis unter 95 Jahre3213,9 %6,3
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

527 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Pneumologie (50 % und 18 %)

  • Innere Medizin50 %265
  • Pneumologie18 %97
  • Kardiologie5,9 %31
  • Pädiatrie5,1 %27
  • Unfallchirurgie4,7 %25
  • Übrige 14 Abteilungen16 %82
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin3,8 %20
  • Chirurgie2,3 %12
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,9 %10
  • Lungen- und Bronchialheilkunde1,9 %10
  • Plastische Chirurgie1,3 %7
  • Gastroenterologie0,76 %4
  • Geriatrie0,76 %4
  • Thoraxchirurgie0,76 %4
  • Sonstige Fachabteilung0,57 %3
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,38 %2
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,38 %2
  • Herzchirurgie0,38 %2
  • Nephrologie0,19 %1
  • Orthopädie0,19 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu J68.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis21

Akute Bronchitis durch Chemikalie
Primärschlüssel
Akute chemische Bronchitis
Primärschlüssel
Bronchitis durch Chemikalie
Primärschlüssel
Bronchitis durch Rauch
Primärschlüssel
Bronchopneumonie durch Dampf
Primärschlüssel
Bronchopneumonie durch Gas
Primärschlüssel
Bronchopneumonie durch Rauch
Primärschlüssel
Pneumonie durch chemische Substanzen
Primärschlüssel
Pneumonie durch Dampf
Primärschlüssel
Pneumonie durch Gas
Primärschlüssel
Pneumonie durch Rauch
Primärschlüssel
Pneumonitis durch Beryllium
Primärschlüssel
Pneumonitis durch Dampf
Primärschlüssel
Pneumonitis durch Fluorkohlenstoff-Polymere
Primärschlüssel
Pneumonitis durch Gas
Primärschlüssel
Pneumonitis durch Kadmium
Primärschlüssel
▸ noch 5 Einträge
Pneumonitis durch Mangan
Primärschlüssel
Pneumonitis durch Rauch
Primärschlüssel
Pneumonitis durch Stickstoffdioxid
Primärschlüssel
Pneumonitis durch Vanadium
Primärschlüssel
Subakute chemische Bronchitis
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Bronchitis und Pneumonie durch chemische Substanzen, Gase, Rauch und Dämpfe

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte