J32.3 Chronische Sinusitis sphenoidalis

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAVerbrennungen, Verätzungen, Entzündungen und Fremdkörper im HNO-Trakt — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Sinusitis sphenoidalis o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

494 Fälle · 64 % Frauen · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 95 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’23

Rang 2372 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,003 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 54 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre2200,40 %2,5
5 bis unter 10 Jahre6331,2 %2,8
10 bis unter 15 Jahre15873,0 %3,3
15 bis unter 18 Jahre10642,0 %2,6
18 bis unter 20 Jahre9271,8 %2,8
20 bis unter 25 Jahre247174,9 %2,8
25 bis unter 30 Jahre268185,3 %3,0
30 bis unter 35 Jahre3210226,5 %2,4
35 bis unter 40 Jahre3815237,7 %2,5
40 bis unter 45 Jahre3010206,1 %2,6
45 bis unter 50 Jahre237164,7 %2,6
50 bis unter 55 Jahre3815237,7 %3,1
55 bis unter 60 Jahre50153510 %2,7
60 bis unter 65 Jahre57263112 %2,8
65 bis unter 70 Jahre4112298,3 %2,6
70 bis unter 75 Jahre3510257,1 %3,1
75 bis unter 80 Jahre219124,3 %3,4
80 bis unter 85 Jahre208124,0 %4,2
85 bis unter 90 Jahre143112,8 %3,9
90 bis unter 95 Jahre3210,61 %15,7
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

42.936 Fälle

Überwiegend Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (95 %)

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde95 %40.790
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie2,6 %1.131
  • Pädiatrie0,58 %247
  • Innere Medizin0,57 %244
  • Neurologie0,56 %241
  • Übrige 21 Abteilungen0,66 %283
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung0,15 %63
  • Chirurgie0,10 %45
  • Intensivmedizin0,082 %35
  • Plastische Chirurgie0,063 %27
  • Kardiologie0,054 %23
  • Neurochirurgie0,042 %18
  • Pneumologie0,030 %13
  • Gastroenterologie0,026 %11
  • Kinderchirurgie0,021 %9
  • Orthopädie0,014 %6
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,012 %5
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,012 %5
  • Rheumatologie0,012 %5
  • Augenheilkunde0,009 %4
  • Herzchirurgie0,007 %3
  • Kinderkardiologie0,007 %3
  • Nephrologie0,007 %3
  • Geriatrie0,005 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,002 %1
  • Unfallchirurgie0,002 %1
  • Urologie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu J32.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis15

Chronische Keilbeinhöhlenentzündung
Primärschlüssel
Chronische Keilbeinhöhleninfektion
Primärschlüssel
Chronische Sinusitis sphenoidalis
Primärschlüssel
Chronische Sphenoiditis
Primärschlüssel
Chronischer Keilbeinhöhlenabszess
Primärschlüssel
Chronisches Keilbeinhöhlenempyem
Primärschlüssel
Eitrige Sinusitis sphenoidalis
Primärschlüssel
Keilbeinhöhlenabszess
Primärschlüssel
Keilbeinhöhleneiterung
Primärschlüssel
Keilbeinhöhlenempyem
Primärschlüssel
Keilbeinhöhlenentzündung
Primärschlüssel
Keilbeinhöhleninfektion
Primärschlüssel
Keilbeinhöhlensinusitis
Primärschlüssel
Sinusitis sphenoidalis
Primärschlüssel
Sphenoiditis
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Chronische Sinusitis sphenoidalis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte