J32.3 Chronische Sinusitis sphenoidalis

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAChronische Sinusitis, Nasenpolypen, näher bezeichnete Erkrankungen der oberen Atemwege und akute Pharyngitis und akute Tonsillitis — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Sinusitis sphenoidalis o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

476 Fälle · 65 % Frauen · Gipfel 55 bis unter 60 Jahre · 95 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’22

Rang 2390 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,003 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 56, der Frauen ab etwa 51 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre6511,3 %2,0
10 bis unter 15 Jahre13582,7 %3,9
15 bis unter 18 Jahre122102,5 %3,2
18 bis unter 20 Jahre6061,3 %2,0
20 bis unter 25 Jahre2911186,1 %2,7
25 bis unter 30 Jahre3012186,3 %2,6
30 bis unter 35 Jahre226164,6 %2,2
35 bis unter 40 Jahre3313206,9 %3,0
40 bis unter 45 Jahre356297,4 %2,8
45 bis unter 50 Jahre327256,7 %3,2
50 bis unter 55 Jahre3911288,2 %3,5
55 bis unter 60 Jahre49183110 %3,3
60 bis unter 65 Jahre4115268,6 %3,2
65 bis unter 70 Jahre4017238,4 %3,2
70 bis unter 75 Jahre3213196,7 %3,4
75 bis unter 80 Jahre2614125,5 %2,8
80 bis unter 85 Jahre197124,0 %3,4
85 bis unter 90 Jahre10462,1 %5,2
90 bis unter 95 Jahre2020,42 %6,0
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

37.549 Fälle

Überwiegend Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (95 %)

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde95 %35.497
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie3,0 %1.128
  • Innere Medizin0,70 %261
  • Neurologie0,64 %241
  • Pädiatrie0,47 %177
  • Übrige 20 Abteilungen0,65 %245
▸ Übrige einzeln
  • Chirurgie0,13 %50
  • Sonstige Fachabteilung0,13 %47
  • Plastische Chirurgie0,083 %31
  • Intensivmedizin0,080 %30
  • Kardiologie0,048 %18
  • Orthopädie0,032 %12
  • Pneumologie0,032 %12
  • Neurochirurgie0,029 %11
  • Gastroenterologie0,016 %6
  • Kinderchirurgie0,016 %6
  • Augenheilkunde0,008 %3
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,008 %3
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,008 %3
  • Rheumatologie0,008 %3
  • Unfallchirurgie0,008 %3
  • Dermatologie0,005 %2
  • Nephrologie0,005 %2
  • Endokrinologie0,003 %1
  • Geriatrie0,003 %1
  • Kinderkardiologie0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu J32.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis15

Chronische Keilbeinhöhlenentzündung
Primärschlüssel
Chronische Keilbeinhöhleninfektion
Primärschlüssel
Chronische Sinusitis sphenoidalis
Primärschlüssel
Chronische Sphenoiditis
Primärschlüssel
Chronischer Keilbeinhöhlenabszess
Primärschlüssel
Chronisches Keilbeinhöhlenempyem
Primärschlüssel
Eitrige Sinusitis sphenoidalis
Primärschlüssel
Keilbeinhöhlenabszess
Primärschlüssel
Keilbeinhöhleneiterung
Primärschlüssel
Keilbeinhöhlenempyem
Primärschlüssel
Keilbeinhöhlenentzündung
Primärschlüssel
Keilbeinhöhleninfektion
Primärschlüssel
Keilbeinhöhlensinusitis
Primärschlüssel
Sinusitis sphenoidalis
Primärschlüssel
Sphenoiditis
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Chronische Sinusitis sphenoidalis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte