I67.7 Zerebrale Arteriitis, anderenorts nicht klassifiziert

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAZerebrale Atherosklerose und Aneurysmen / Transiente zerebrale Ischämien / Verschluss und Stenose präzerebraler Arterien — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 2Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE 2 Seltene Erkrankungen mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Alphabetisches Verzeichnis9

Gehirnarteriitis
Primärschlüssel
Gehirnendarteriitis
Primärschlüssel
Panarteriitis nodosa des Gehirns
Primärschlüssel
Primäre Vaskulitis des Zentralnervensystems
140989Primärschlüssel
Susac-Syndrom
838Primärschlüssel
Zerebrale Arteriitis
Primärschlüssel
Zerebrale Endarteriitis
Primärschlüssel
Zerebrale Panarteriitis nodosa
Primärschlüssel
Zerebrospinale Endarteriitis
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)2

140989
Primäre Angiitis des ZentralnervensystemsIsolierte Angiitis des zentralen Nervensystems · PACNS · +2
838
Susac-SyndromRetino-cochleo-zerebrale Vaskulopathie

Änderungen

2010Bestand
Zerebrale Arteriitis, anderenorts nicht klassifiziert

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte