I65.9 Verschluss und Stenose einer nicht näher bezeichneten präzerebralen Arterie

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAneurysma, Dissektion, Verschluss und Stenose präzerebraler Arterien / Fehlbildungen zerebraler und präzerebraler Gefäße (> 17 Jahre) / Transiente zerebrale Ischämien, Arteria-vertebralis-Syndrome mit Basilaris-Symptomatik/ Spätfolgen zerebrovaskulärer Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Präzerebrale Arterie o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

164 Fälle · 65 % Männer · Gipfel 70 bis unter 75 Jahre · 42 % Gefäßchirurgie’23

Rang 3522 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 71 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre1010,61 %4,0
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre2021,2 %4,5
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre1010,61 %2,0
45 bis unter 50 Jahre4222,4 %3,5
50 bis unter 55 Jahre3121,8 %4,7
55 bis unter 60 Jahre1914512 %5,3
60 bis unter 65 Jahre2113813 %3,8
65 bis unter 70 Jahre2215713 %5,1
70 bis unter 75 Jahre39261324 %4,0
75 bis unter 80 Jahre22111113 %4,5
80 bis unter 85 Jahre2320314 %4,6
85 bis unter 90 Jahre7434,3 %9,4
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

25.129 Fälle

Vor allem Gefäßchirurgie und Chirurgie (42 % und 29 %)

  • Gefäßchirurgie42 %10.571
  • Chirurgie29 %7.338
  • Neurologie12 %3.105
  • Innere Medizin6,1 %1.532
  • Kardiologie2,8 %699
  • Übrige 20 Abteilungen7,5 %1.884
▸ Übrige einzeln
  • Herzchirurgie2,2 %550
  • Sonstige Fachabteilung1,7 %416
  • Neurochirurgie0,84 %212
  • Strahlenheilkunde0,74 %187
  • Intensivmedizin0,69 %173
  • Geriatrie0,66 %165
  • Orthopädie0,18 %46
  • Augenheilkunde0,11 %28
  • Thoraxchirurgie0,11 %27
  • Nephrologie0,072 %18
  • Gastroenterologie0,068 %17
  • Pädiatrie0,040 %10
  • Pneumologie0,036 %9
  • Unfallchirurgie0,036 %9
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,016 %4
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,016 %4
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,016 %4
  • Endokrinologie0,008 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,008 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,004 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu I65.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis14

Embolie einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel
Obstruktion einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel
Präzerebrale Arterienembolie
Primärschlüssel
Präzerebrale Arterienobstruktion
Primärschlüssel
Präzerebrale Arterienstriktur
Primärschlüssel
Präzerebrale Arterienthrombose
Primärschlüssel
Präzerebrale Arterienverengung
Primärschlüssel
Präzerebraler Arterienverschluss
Primärschlüssel
Stenose einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel
Stenose einer präzerebralen Arterie
Primärschlüssel
Striktur einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel
Thrombose extrakranieller hirnversorgender Arterien
Primärschlüssel
Verengung einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel
Verschluss einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Verschluss und Stenose einer nicht näher bezeichneten präzerebralen Arterie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte