I65.8 Verschluss und Stenose sonstiger präzerebraler Arterien

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAneurysma, Dissektion, Verschluss und Stenose präzerebraler Arterien / Fehlbildungen zerebraler und präzerebraler Gefäße (> 17 Jahre) / Transiente zerebrale Ischämien, Arteria-vertebralis-Syndrome mit Basilaris-Symptomatik/ Spätfolgen zerebrovaskulärer Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

191 Fälle · 61 % Frauen · Gipfel 65 bis unter 70 Jahre · 41 % Gefäßchirurgie’22

Rang 3343 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 67 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre1010,52 %1,0
25 bis unter 30 Jahre2021,0 %7,0
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre1010,52 %9,0
40 bis unter 45 Jahre4222,1 %16,0
45 bis unter 50 Jahre3121,6 %5,7
50 bis unter 55 Jahre12576,3 %3,2
55 bis unter 60 Jahre28171115 %4,3
60 bis unter 65 Jahre2491513 %6,0
65 bis unter 70 Jahre45172824 %4,0
70 bis unter 75 Jahre35152018 %4,7
75 bis unter 80 Jahre132116,8 %2,8
80 bis unter 85 Jahre172158,9 %5,4
85 bis unter 90 Jahre5412,6 %4,4
90 bis unter 95 Jahre1100,52 %2,0
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

23.918 Fälle

Vor allem Gefäßchirurgie und Chirurgie (41 % und 29 %)

  • Gefäßchirurgie41 %9.735
  • Chirurgie29 %6.982
  • Neurologie13 %3.021
  • Innere Medizin6,7 %1.604
  • Kardiologie2,7 %639
  • Übrige 24 Abteilungen8,1 %1.937
▸ Übrige einzeln
  • Herzchirurgie2,4 %576
  • Sonstige Fachabteilung1,9 %466
  • Strahlenheilkunde0,94 %225
  • Neurochirurgie0,84 %202
  • Intensivmedizin0,68 %163
  • Geriatrie0,56 %135
  • Augenheilkunde0,13 %32
  • Orthopädie0,12 %29
  • Gastroenterologie0,084 %20
  • Nephrologie0,071 %17
  • Thoraxchirurgie0,067 %16
  • Pädiatrie0,050 %12
  • Unfallchirurgie0,042 %10
  • Pneumologie0,033 %8
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,029 %7
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,021 %5
  • Endokrinologie0,017 %4
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,008 %2
  • Kinderkardiologie0,008 %2
  • Urologie0,008 %2
  • Dermatologie0,004 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,004 %1
  • Plastische Chirurgie0,004 %1
  • Rheumatologie0,004 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu I65.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis9

Embolie der Arteria auditiva interna
Primärschlüssel
Embolie der Arteria labyrinthi
Primärschlüssel
Thrombose der Arteria auditiva interna
Primärschlüssel
Thrombose der Arteria labyrinthi
Primärschlüssel
Verengung der Arteria auditiva interna
Primärschlüssel
Verengung der Arteria labyrinthi
Primärschlüssel
Verengung einer Innenohrarterie
Primärschlüssel
Verschluss der Arteria auditiva interna
Primärschlüssel
Verschluss der Arteria labyrinthi
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Verschluss und Stenose sonstiger präzerebraler Arterien

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte